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Artikel vom Montag, 31. Dezember 2018

Viel Kunst beim Schneefigurenwettbewerb in Gröden

Der 22. Schneefigurenwettbewerb in Gröden hatte stand diesmal unter dem Thema „150jähriges Jubiläum der Erstbesteigung des Langkofels“.

Die Schneefiguren konnten sich sehen lassen. Foto: valgardena.it

Die Schneefiguren konnten sich sehen lassen. Foto: valgardena.it

Davide Zeni bei der Arbeit. Foto: valgardena.it

Davide Zeni bei der Arbeit. Foto: valgardena.it

Von den insgesamt 12 eingereichten Modellen wurden 6 ausgesucht und vom jeweiligen Künstler vom 27. bis 30. Dezember in vier Arbeitstagen in Schnee geschnitzt. Der Schneefiguren Wettbewerb ist für Einheimische und Gäste eine Attraktion.

Die überdimensionalen Figuren bleiben bei kalten Temperaturen bis in den März hinein erhalten und machen die in Gröden traditionsreiche Kultur der Bildhauerei erlebbar.

Die Gewinner für das Preisgeld wurden von einer Fachjury ermittelt und während einer feierlichen Preisverteilung, umrahmt von den Alphornbläsern Kastelruth, prämiert. Die Preise gingen an: 
2 x 1. Preis: je 2600 Euro - Lorenz Demetz „Sun piza - ganz oben auf’n Gipfel“ und Ivo Piazzamit „La man de Paul Grohmann”
3. Preis: 1700 Euro - Davide Zeni „Paul Grohmann und Karl Unterkircher“
4. bis 6. Preis: je 1300 Euro - Loredana Taufer „Seit 1869“, Richard Senoner „Bergsteigen damals“ und Hannes Mussner „Paul Grohmann“

Das siegreiche Werk von Lorenz Demetz. Foto: valgardena.it

Außerdem wurde ein Publikumspreis vergeben. Unter den insgesamt 478 abgegebenen Stimmen wurde vom Publikum die Skulptur von Davide Zeni „Paul Grohmann und Karl Unterkircher“ ausgewählt und vom Tourismusverein mit einem Geschenkkorb prämiert.

Davide Zenis „Paul Grohmann und Karl Unterkircher“. Foto: valgardena.it

stol

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