Politik

Bei der gewaltigen Explosion wurden fast 4000 Personen verletzt, mindestens 73 Menschen starben.
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Politik  »  Tragödie

Explosionen in Beirut – Mindestens 73 Tote und 3700 Verletzte

In der libanesischen Hauptstadt Beirut hat sich am Dienstag eine gewaltige Explosion mit mindestens 73 Toten und rund 3700 Verletzten ereignet. Die Ursache der Detonationen im Hafengebiet ist noch unklar, die Sicherheitsbehörden vermuteten veraltetes explosives Material als Auslöser. Hinweise auf einen Anschlag oder einen politischen Hintergrund gab es zunächst noch nicht.

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Neue Erkenntnisse durch UNO-Bericht.
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Politik  »  Militär

UN-Bericht: Nordkorea hat wahrscheinlich kleine Atomwaffen

Im Ringen um die Entwicklung von Atomwaffen macht Nordkorea Berichten zufolge trotz internationaler Sanktionen Fortschritte. Mehrere Länder gehen davon aus, dass der Staat „wahrscheinlich kleine nukleare Vorrichtungen entwickelt“ hat, die in die Sprengköpfe ballistischer Raketen passen, wie aus einem vertraulichen UNO-Bericht hervorgeht.

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Landesrat Daniel Alfreider mit Ministerin Paolo De Micheli bei der Besichtigung der BBT-Baustelle.
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Politik  »  Mobilität

BBT-Zulaufstrecke Franzensfeste - Waidbruck von RFI genehmigt

Projekt und Finanzierung der BBT-Zulaufstrecke Franzensfeste – Waidbruck wurdenvom RFI genehmigt. Landesrat Alfreider sagt: „Dies ist ein wichtiger Schritt für die gesamte Mobilität auf der Brennerachse. Die Genehmigung unterstreicht einmal mehr die große Bedeutung des Projekts für das Infrastrukturministerium, auch in Anbetracht der heiklen Coronazeit“

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John Hume ebnete den Weg für den Frieden.
Politik  »  Trauer

Nordirischer Friedensnobelpreisträger John Hume gestorben

Der nordirische Friedensnobelpreisträger John Hume ist tot. Er wurde 83 Jahre alt. „In tiefer Trauer müssen wir verkünden, dass John nach kurzer Krankheit gestorben ist“, erklärte die Familie. Hume gehörte zu den prägenden Politikern seines Landes. Den Nobelpreis erhielt er im Jahr 1998 gemeinsam mit David Trimble für seine friedlichen Bemühungen um eine Lösung des Nordirland-Konflikts.

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Die Soldaten sind noch nicht Herr der Lage.
Politik  »  Terrorismus

Kämpfe nach IS-Angriff in Afghanistan dauern an

Mehr als 14 Stunden nach einem Großangriff von Islamisten auf ein Gefängnis im Osten Afghanistans dauern die Gefechte der Angreifer mit Sicherheitskräften am Montag weiter an. Mindestens 24 Menschen, darunter Zivilisten und Sicherheitskräfte, sollen bei der Attacke getötet und 43 weitere verletzt worden sein. Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) bekannte sich zu der Attacke.

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Gegner Netanyahus demonstrieren schon seit Wochen.
Politik  »  Epidemie

Tausende Israelis protestierten gegen Netanyahus Coronakurs

Tausende Israelis haben erneut gegen Korruption und das Krisenmanagement von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu in der Corona-Pandemie protestiert. Am frühen Sonntagmorgen löste die Polizei eine Demonstration nahe der offiziellen Residenz Netanyahus in Jerusalem auf und nahm 12 Personen fest. Die Sicherheitskräfte hätten dabei „angemessene Gewalt“ eingesetzt, erklärte ein Polizeisprecher.

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Handy mit Tiktok-App.
Politik  »  Online-Medien

Zukunft von Tiktok in USA nach Trump-Ankündigung ungewiss

Bericht: Kaufgespräche zwischen Microsoft und Onlinedienst unterbrochen - US-Geschäftsführerin: „Wir haben nicht vor, irgendwo hinzugehen“ - Trump will am Sonntag oder Montag entscheidenNach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die beliebte Videoplattform Tiktok in den USA zu verbieten, ist die Zukunft der Smartphone-App ungewiss. Der zum chinesischen Bytedance-Konzern gehörende Onlinedienst erklärte am Samstag, dass er nicht mit einem Abschied aus den USA plane.

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Manche bezweifeln gar die Existenz des Virus.
Politik  »  Coronavirus

Rund 15.000 demonstrierten in Berlin gegen Corona-Auflagen

Etwa 15.000 Menschen haben am Samstag in Berlin gegen die Corona-Maßnahmen protestiert. Trotz steigender Infektionszahlen machten sich die Demonstranten für ein Ende aller Auflagen stark. Laut Polizei wurden dabei die Hygienevorgaben wie Abstand und Mund-Nasen-Schutz nicht eingehalten. Die Polizei ging dagegen mit kommunikativen Maßnahmen wie Lautsprecherdurchsagen oder Einzelansprachen vor.

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Beim Anschlag auf den Boston-Marathon im April 2013 starben 3 Menschen.
Politik  »  Terrorismus

Todesurteil gegen Boston-Attentäter aufgehoben

Ein Bundesberufungsgericht in den USA hat das Todesurteil gegen den Attentäter vom Bostoner Marathonlauf, Dzhokhar Tsarnaev, aufgehoben. Das Gericht in der Ostküstenmetropole Boston schickte am Freitag den Fall an ein untergeordnetes Gericht zurück, um in einer weiteren Urteilsanhörung über ein neues Strafmaß zu entscheiden.

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"Menschen sterben jeden Tag", meint Bolsonaro.
Politik  »  Coronavirus

Bolsonaro: Brasilianer sollen sich dem Virus stellen

Nach der Überwindung seiner Corona-Infektion hat Brasiliens Staatschef Jair Bolsonaro seine Landleute aufgefordert, „sich dem Virus zu stellen“. Es gebe nichts zu befürchten, sagte der rechtsradikale Präsident am Freitag vor Reportern. „Ich wusste, dass ich mich eines Tages anstecken würde, denn ich glaube, dass leider fast jeder hier sich irgendwann anstecken wird“, führte Bolsonaro weiter aus.

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Di Maio erhofft sich eine Reaktion von Tunesien.
Politik  »  Migration

Italien fordert Initiative gegen Schlepperei von Tunesien

Der italienische Außenminister Luigi Di Maio will die Finanzierungen an Tunesien stoppen, sollte das nordafrikanische Land nicht aktiv mit Italien gegen Schlepperei zusammenarbeiten. Italien fordere von Tunesien eine Reaktion angesichts der steigenden Zahl „unkontrollierter Migrationsströme“ Richtung Italien, sagte Di Maio am Freitag nach Medienangaben.

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