Politik

Zusammenstöße am Rande von landesweiten Demonstrationen.
Politik  »  Demonstration

3 Tote bei regierungskritischen Protesten in Kolumbien

Bei Ausschreitungen am Rande regierungskritischer Proteste sind im Westen Kolumbiens 3 Menschen getötet worden. 2 Menschen seien bei der gewaltsamen Eskalation einer Demonstration in Buenaventura getötet worden, ein weiterer in Candelaria, sagte Verteidigungsminister Carlos Holmes Trujillo auf einer Pressekonferenz am Freitagvormittag (Ortszeit).

mehr
Erneut Zusammenstöße mit Polizei.
Politik  »  Kämpfe

Drei Demonstranten bei Protesten in Bagdad getötet

Bei erneuten Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften in Bagdad sind am Freitag drei Demonstranten getötet worden. Zwei seien bei Protesten auf den Tigris-Brücken erschossen und einer von einer Tränengasgranate getroffen worden, sagten Vertreter der Rettungskräfte in der irakischen Hauptstadt. 30 weitere Demonstranten seien verletzt worden.

mehr
Kim Jong-un hält nichts von dem Treffen.
Politik  »  Staatsoberhaupt

Nordkoreas Machthaber schlug Einladung Südkoreas aus

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un hat eine Einladung des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in zur Teilnahme an einem Sondergipfel mit der südostasiatischen Staatengemeinschaft (ASEAN) ausgeschlagen. Nordkorea sei zwar dankbar für die Einladung, doch gebe es keinen „richtigen Grund“ für Kim, in der nächsten Woche zu der Veranstaltung hinzufahren, vermeldeten Staatsmedien am Donnerstag.

mehr
Die Sardinen versammelten sich auch in Modena.
Badge Video
Politik  »  Bewegung

„Sardinen“ gegen Salvini: Protestdemos setzen Lega unter Druck

Sardinen sind kleine, harmlose Fische, die sich eng aneinanderdrängen und stumm in Schwärmen fortbewegen. Und ebenso lautlos und geschlossen demonstriert das „Volk der Sardinen“ in Italien gegen Lega-Chef Matteo Salvini. Bei jedem Wahlkampfauftritt Salvinis wollen die „Sardinen“ mit Flashmobs und friedlichen Protestaktionen dabei sein. Die Bewegung wächst inzwischen lawinenartig.

mehr
In Bayern lief eine fragwürdige Versteigerung von Nazi-Devotionalien.
Badge Video
Politik  »  Auktion

Fragwürdige Auktion von Nazi-Gegenständen in Bayern

Hitlers Zylinder und Eva Brauns Cocktailkleid: Eine Auktion von Gegenständen aus dem Besitz von ranghohen Nationalsozialisten hat ein stärkeres Interesse geweckt als von den Organisatoren erwartet. Die Auktion hatte im Vorfeld großes Aufsehen erregt und Kritik ausgelöst. Der Verband der Juden Europas hatte die Absage der Versteigerung gefordert.

mehr
NATO sieht Bedrohung von anderen großen Militärmächten.
Politik  »  Verteidigung

NATO macht Weltraum zum militärischen Einsatzgebiet

Die NATO hat den Weltraum zu einem neuen Einsatzgebiet erklärt. Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte am Mittwoch in Brüssel, die Außenminister der Militärallianz hätten den Weltraum als „Operationsbereich“ neben den bisherigen Einsatzbereichen Luft, Land, See und Cyberspace anerkannt. Der Weltraum sei „unentbehrlich für die Verteidigung und Abschreckung der Allianz“.

mehr
Herbert Dorfmann und Christine von Stefenelli sind derzeit auf den EVP-Kongress in Zagreb.
Politik  »  EU-Parlament

EVP-Kongress in Zagreb mit Südtiroler Beteiligung

Drei Südtiroler, der EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann, der ehemalige EU- Parlamentarier Michl Ebner und Christine von Stefenelli als Vizepräsidentin der europäischen Seniorenvereinigung, nehmen derzeit am Parteikongress der Europäischen Volkspartei in Kroatien teil. Der scheidende EU-Ratspräsident Donald Tusk wird wahrscheinlich neuer Chef der Europäischen Volkspartei werden, zu der auch die SVP gehört.

mehr
Trump bestreitet das Telefonat.
Politik  »  Trump

Zeuge widerspricht Trump in Impeachment

Ein zentraler Zeuge in den Impeachment-Ermittlungen gegen Donald Trump hat dem US-Präsidenten mit Blick auf ein Telefonat Ende Juli offen widersprochen. Der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, sagte am Mittwoch bei einer öffentlichen Anhörung im Repräsentantenhaus aus, er habe am 26. Juli mit Trump telefoniert – was der Präsident bestreitet.

mehr
Höhere Benzinpreis sorgte für gewalttätige Proteste im Iran.
Politik  »  Unruhen

Angaben von Amnesty zu Opferzahlen laut Iran erfunden

Der Iran hat die Angaben von Amnesty International zu den Opferzahlen bei den landesweiten Protesten als „erfunden“ bezeichnet und zurückgewiesen. Die Menschenrechtsorganisation hatte am Dienstag von mindestens 106 Todesopfern in 21 Städten berichtet. Nach iranischen Angaben sind bei den Protesten neun Menschen getötet und weitere 1.000 festgenommen worden.

mehr
mehr laden