Politik

Der Premier ist in der Downing Street in Quarantäne.
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Johnson bleibt wegen Fiebers länger in Corona-Quarantäne

Der britische Regierungschef Boris Johnson bleibt wegen seiner Corona-Erkrankung länger in Quarantäne als ursprünglich geplant. Er habe die empfohlenen7 Tage Selbstisolation hinter sich und fühle sich auch schon besser, sagte der Premierminister am Freitag in einer Videobotschaft von Downing Street aus, wo er in einer Wohnung über seinem Amtssitz in Quarantäne ist.

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Frankreich und Deutschland einigten sich auf ein EU-Hilfsmodell.
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Offenbar Einigung zu Coronahilfen der EU

Im Ringen um die Hilfe für notleidende Mitgliedsstaaten in der Corona-Krise gibt es offenbar eine Verständigung zwischen Deutschland und Frankreich. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitag berichtete, wollen die beiden größten EU-Staaten bei der Tagung der Euro-Finanzminister kommende Woche ein Drei-Säulen-Modell vorschlagen.

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Russland wird wieder der Fake-News-Produktion beschuldigt.
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Russland schürt EU-Untergangsstimmung in Coronakrise

Der Auswärtige Dienst der Europäischen Union (EAD) wirft Russland vor, Szenarien eines Zusammenbruchs der EU auf staatlichen und sozialen Medien anzuheizen. In einem aktuellen Sonderbericht des EAD zur Desinformation heißt es, derartige Darstellungen würden von kremlfreundlichen Quellen verbreitet. So wird behauptet, Italien erhalte Hilfe aus Russland, aber nicht von der EU.

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Landeshauptmann Arno Kompatscher.
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„Gemischtwarenhandlung darf in Südtirol auch Schreibwaren verkaufen“

Landeshauptmann Arno Kompatscher ging bei der „Virtuellen Landesmedienkonferenz“ am Donnerstag auf die neue Verordnung und Sonderregelungen für die Provinz Bozen in Bezug auf die strengen Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 ein. So dürfen zum Beispiel Gemischtwarenhändler sehr wohl nicht lebensnotwendige Artikel, wie etwa Schreibwaren, verkaufen. Außerdem ging Kompatscher noch einmal auf das Thema „Mit Kindern ins Freie“ ein.

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Noch herrscht keine Einigkeit in der EU zum Thema Coronabonds.
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Streit um Coronabonds: Italienische Politiker werben um Zustimmung

Im erbitterten Streit über eine gemeinsame Schuldenaufnahme in Europa haben sich italienische Politiker an Deutschland gewandt und um Zustimmung für Coronabonds geworben. In einer ganzseitigen Anzeige in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ schrieben sie am Dienstag, es gehe nicht um die Vergemeinschaftung der Altschulden, sondern um ausreichende Mittel für einen großen europäischen Rettungsplan.

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