Überetsch-Unterland

Das Hotel Masatsch muss schließen.
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Wirtschaft  »  Coronavirus

Hotel Masatsch schließt

Die Lebenshilfe wird das Inklusionshotel Masatsch in Oberplanitzing schließen. Dies teilte der Verein in einer Mitteilung am Montagnachmittag mit. Grund für die Schließung seien Budgetprobleme, die sich mit der aktuellen Covid-19-Krise in einem Maß zugespitzt haben, dass die Kosten für die Führung des Hotels trotz Unterstützung der Autonomen Provinz Bozen nicht mehr gestemmt werden können.

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Das tote Schaf fand Heinrich Dissertori am Mittwoch.
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Chronik  »  Großraubtiere

Wolf schlägt auf der Mendel zu

Ein Wolf hat vor wenigen Tagen auf der Mendel zugeschlagen. Obwohl Heinrich Dissertori aus St. Pauls eigens einen Elektrozaun aufgebaut hatte, um seine Schafe auf der Weide zu schützen, konnte diese Maßnahme den Wolf nicht davon abhalten, eines der 5 Tiere zu reißen. Dissertori zeigte sich gegenüber STOL fassungslos.

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Die Senioren freuen sich über den Service vom Weißen Kreuz.
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Chronik  »  Coronavirus

Weißes Kreuz springt helfend ein

In 12 Ortschaften im Unterland stellt das Weiße Kreuz seit knapp 2 Wochen Essen auf Rädern zu: Grund dafür ist das Coronavirus. Die Freiwilligen, welche diesen Dienst im Auftrag der Bezirksgemeinschaft bis zur Krise ausgeführt haben, mussten ihre Tätigkeit Mitte März einstellen, weil sie zur Risikogruppe gehören.

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In der Nacht auf den 10. März war die 28-jährige Barbara Rauch erstochen worden.
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Chronik  »  Mord

Mordfall Rauch: Corona bremst Ermittlungen ein

Seit 10. März sitzt der 25-jährige Lukas Oberhauser aus Vilpian nun im Bozner Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, in der Nacht zuvor die 28-jährige Barbara Rauch in deren Lokal in Eppan mit einem Messer getötet zu haben. Das Coronavirus hat die Ermittlungen allerdings arg eingebremst.

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Der junge Mann schlitterte nur haarscharf an der Intensivstation vorbei.
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Chronik  »  Coronavirus

Junger Südtiroler mit extremem Covid-19-Verlauf: „Lunge zu 100 Prozent befallen“

Im Interview mit STOL schildert ein junges Paar aus dem Überetsch ihre ganz persönlichen und erschreckenden Erfahrungen mit Covid-19. Der Mann, ein knapp 30-jähriger Südtiroler, gesund und fit, hatte sich Mitte März mit dem Coronavirus infiziert. Was zunächst mit Rückenschmerzen begann, artete in einen 100-prozentigen Befall der Lunge aus, an der Intensivstation schlitterte er nur haarscharf vorbei. Gut geht es dem jungen Mann immer noch nicht. „Die Krankheit ist extrem heimtückisch. Die Leute müssen endlich verstehen, wie ernst die Lage ist“, betont das Paar aus Eppan.

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Der Südtiroler Energiedienstleister Alperia leistet einen aktiven Beitrag in dieser Krise, in dem er bereits entschieden hat, für die Südtiroler Wirtschaft einen dreimonatigen Zahlungsaufschub vorzusehen.
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Alperia unterstützt Haushalte in Not

Der Südtiroler Energiedienstleister Alperia leistet einen aktiven Beitrag in dieser Krise, in dem er bereits entschieden hat, für die Südtiroler Wirtschaft einen dreimonatigen Zahlungsaufschub vorzusehen. Nun geht Alperia einen Schritt weiter und will jenen Privatkunden unter die Hände greifen, die aufgrund der Krise entweder ihre Arbeit verloren haben bzw. von ihrem Arbeitgeber in Lohnausgleich geschickt werden mussten.

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