Politik

Landeshauptmann Arno Kompatscher.
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„Gemischtwarenhandlung darf in Südtirol auch Schreibwaren verkaufen“

Landeshauptmann Arno Kompatscher ging bei der „Virtuellen Landesmedienkonferenz“ am Donnerstag auf die neue Verordnung und Sonderregelungen für die Provinz Bozen in Bezug auf die strengen Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 ein. So dürfen zum Beispiel Gemischtwarenhändler sehr wohl nicht lebensnotwendige Artikel, wie etwa Schreibwaren, verkaufen. Außerdem ging Kompatscher noch einmal auf das Thema „Mit Kindern ins Freie“ ein.

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Das Land will die Zahl der Coronavirus-Tests erhöhen.
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Land will 1500 bis 2000 Abstriche täglich

„Samstag und Sonntag sind Teil dieser Woche der Wahrheit. Sie entscheiden, ob es gelingt, die Kurve abflachen zu lassen. Aber selbst wenn, müssen wir eisern die Regeln weitere Wochen einhalten. Ein paar Infizierte genügen für eine zweite Welle, und dann sind wir im Out“, appelliert Gesundheitslandesrat Thomas Widmann.

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Das Thema „Entsorgung von Hausmüll“ stand im Mittelpunkt der  virtuellen Landesmedienkonferenz am Donnerstag. Anwesend waren  Landeshauptmann Arno Kompatscher, Umweltlandesrat Giuliano Vettorato und der Direktor der Landesumweltagentur, Flavio Ruffini.
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Keine Mülltrennung für Covid-19-Patienten

Das Thema „Entsorgung von Hausmüll“ stand im Mittelpunkt der virtuellen Landesmedienkonferenz am Donnerstag. Anwesend waren Landeshauptmann Arno Kompatscher, Umweltlandesrat Giuliano Vettorato und der Direktor der Landesumweltagentur, Flavio Ruffini. Wichtigster Punkt: Mülltrennung ist für Covid-19-Patienten aufgehoben.

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Frauen müssen darin bestärkt werden, die Hilfe eines Rechtsbeistandes oder der Ordnungskräfte in Anspruch zu nehmen und ein Gewaltschutzverfahren einzuleiten“, schrieb die Südtiroler Senatorin Julia Unterberger in einer Presseaussendung.
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Coronakrise: Frauenverbände wegen häuslicher Gewalt besorgt

In Zeiten der Ausgangssperre sind Frauenverbände in Südtirol und ganz Italien wegen der Gefahr häuslicher Gewalt besorgt. Für einen Eklat sorgte zuletzt der Fall eines im Raum von Padua lebenden Mazedoniers, der unter Hausarrest gestellt wurde, nachdem er am Ende eines Streits seine Frau mit einem Teigholz angegriffen und sie verletzt hatte. Die Frau wurde mit Frakturen ins Spital eingeliefert.

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In fast jeder Gemeinde befinden sich Personen in Quarantäne.
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Bürgermeister fordern Quarantäne-Liste

Die Bürgermeister bekommen vom Land keine Liste jener Bürger, die in Quarantäne sind. Also kann auch nicht kontrolliert werden, ob sie sich an die Auflagen halten. „Das ist ein absoluter Wahnsinn. Ich kann nur hoffen, dass die Leute vernünftig genug sind“, sagt der Lananer Bürgermeister Harald Stauder.

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Italien sperrt weiter zu, nachdem  in den letzten 24 Stunden über 800 Menschen wegen des Coronavirus gestorben sind. Im Bild: Ministerpräsident Giuseppe Conte während seiner Rede an die Nation.
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Rom schließt alle nicht lebensnotwendigen Produktionen

Die italienische Regierung lässt im Zuge der Coronavirus-Pandemie alle nicht lebensnotwendigen Produktionsaktivitäten zunächst bis 3. April schließen. Nur Lebensmittelgeschäfte, Banken, Post und Apotheken seien von dem rigorosen Lockdown ausgeschlossen. Auch Tageszeitungen erscheinen weiterhin, Tabaktrafiken bleiben geöffnet. Die bis 3. April geltende Verordnung tritt am Montag in Kraft.

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