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Artikel vom Montag, 3. Juni 2019

Ab heute: Reschenstraße auf Nordtiroler Seite gesperrt

Die Nordtiroler Reschenstraße (B180) ist ab dem heutigen Montag für 4 Wochen wegen aufwändiger und anspruchsvoller Abräumarbeiten im Gelände gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die B 185 Martinsbrucker Straße und die B 184 Engadiner Straße.

Die Reschenstraße zwischen Pfunds und Nauders muss nach einem schneereichen Winter erneuert werden.

Die Reschenstraße zwischen Pfunds und Nauders muss nach einem schneereichen Winter erneuert werden. - Foto: LPA

Nach einem harten Winter und zahllosen umgestürzten Bäumen muss die Reschenstraße im Abschnitt von Pfunds/Kajetanbrücke bis Nauders aufgrund der aufwändigen und anspruchsvollen Abräumarbeiten im schwierigen Gelände oberhalb des Streckenabschnitts zwischen der Tschingelsgalerie und dem Unteren Finstermünztunnel im Zeitraum vom 3. bis 28. Juni für 4 Wochen gesperrt werden.

Das wurde in der verkehrsrechtlichen Verhandlung am Montag der Bezirkshauptmannschaft Landeck in der Straßenmeisterei Zams mit den Beteiligten vereinbart. „Die entsprechende Verordnung werden wir umgehend erlassen“, erklärt der stellvertretende Bezirkshauptmann Siegmund Geiger.

Sämtliche Fahrzeuge mit Ausnahme von Bussen über 13 Metern und Fahrzeugen mit Anhängern über 6,5 Meter Länge, dazu zählen auch Sattelkraftfahrzeuge, werden über die B 185 Martinsbrucker Straße und die B 184 Engadiner Straße auf Schweizer Seite umgeleitet.

Aufgrund der engen Kurvenradien besteht für diese Fahrzeuge auf der Umleitungsstrecke ein Fahrverbot. Sie müssen für die Dauer der Sperre großräumig etwa über den Brenner ausweichen. Auf das Fahrverbot wird frühzeitig auf der B 179 Fernpassstraße in Nassereith, an 4 Stellen entlang der A 12 Inntalautobahn sowie in Südtirol hingewiesen.

stol

Josef Hofer, Bozen

Interessant. Ich bin die Strecke erst neulich gefahren und sie war auf Südtiroler Seite in einem wirklich viel schlechteren Zustand, als auf Nordtiroler Seite. Trotzdem wird jetzt in Nordtirol auf die (geringen) Schäden reagiert, während es in Südtirol so aussieht, als wäre auf langen Streckenabschnitten schon seit Jahren nichts gemacht worden.

03.06.2019 09:50 Uhr

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