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Artikel vom Freitag, 9. August 2019

Franzensfeste: Mann leblos aus Stausee geborgen

Mehrere Rettungsmannschaften mussten in der Nacht auf Freitag zu einer Personenrettung in Franzensfeste ausrücken. Ein Mann sei laut ersten Informationen auf der Flucht vor einer Carabinieristreife in den Eisack gesprungen und von den Fluten mitgerissen worden.

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Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. - Foto: FFW Vahrn

Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. - Foto: FFW Vahrn

Mehrere Feuerwehren standen im Einsatz. - Foto: FFW Vahrn

Mehrere Feuerwehren standen im Einsatz. - Foto: FFW Vahrn

Die Freiwilligen Feuerwehren von Franzensfeste, Vahrn und Brixen, die Wasserrettung Eisacktal und die Berufsfeuerwehr von Bozen begaben sich gegen 1 Uhr auf die Suche nach dem Mann. Laut ersten Informationen sei er auf der Flucht vor einer Carabinieristreife im Zentrum von Franzensfeste in den Eisack gesprungen. 

Mehrere Stunden lang suchten die Einsatzkräfte mit Booten den Fluss ab, bis sie ihn schließlich 500 Meter flussabwärts gegen 3 Uhr im Stausee entdeckten. Der Mann mittleren Alters trieb leblos im Wasser. Der Notarzt konnte den Mann erfolgreich wiederbeleben. Anschließend wurde der Mann in äußerst kritischen Zustand in die Universitätsklinik von Innsbruck gebracht, wo er aber nur kurze Zeit später starb. 

Über die Identität des Toten liegen derzeit noch keine Informationen vor. Im Einsatz standen auch der Notarzt und das Weiße Kreuz. Die Carabinieri haben die Ermittlungen aufgenommen.

stol

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