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Artikel vom Montag, 11. Februar 2019

Katastrophale Zustände bei der Post

Verspätete oder gar keine Postzustellung, über Tage hinweg keine Zeitung: Die Misere bei der Post lässt die Wogen hochgehen. Die Betroffenen haben die Nase gehörig voll – wie die Zuschriften an das Tagblatt „Dolomiten“ beweisen.

Die Briefzustellung dauert oft Monate und soll zukünftig sogar nur mehr an wenigen Tagen die Woche erfolgen.

Die Briefzustellung dauert oft Monate und soll zukünftig sogar nur mehr an wenigen Tagen die Woche erfolgen. - Foto: shutterstock

Hier einige Stimmen zu den katastrophalen Zuständen bei der Post, die das Tagblatt „Dolomiten“ erreichten 

„Wir bekommen Post einmal pro Woche, manchmal sind wir auch 10 Tage ohne Post“, schreibt Victor Strobel aus Gries/Bozen. Auch sei die Post von Jänner und Februar aus Österreich und Deutschland bis jetzt überhaupt nicht gekommen. Er habe bereits beim Postdirektor protestiert. „Wir wollen regelmäßig Post bekommen“, so Strobel.

Ungut ist die Lage auch in Lengstein/Ritten (Fraktion Antlas): „Seit der Pensionierung des ortsansässigen Briefträgers vor ein, 2 Jahren gibt es nur noch Probleme mit der Post“, berichtet Sabine Schrott. „Vor allem die Zeitungsabos werden oft tagelang nicht ausgeliefert oder einfach auf die roten Post-Verteilerkästen oben draufgelegt, wo sie dann nass werden. Oft liegt auch Post von anderen Leuten im roten Verteilerkasten. Letzthin wurden sogar die abonnierten ,Dolomiten‘ einfach neben den Verteilerkästen aufgehängt. Hier handelte es sich um Abos, die übrigens gar nicht in diese Kästen verteilt gehören. Das eigene Abo fehlte natürlich wieder mal.“

Nur sporadische Zustellungen auch im Pustertal

„Die Postzustellung lässt in Dietenheim/Bruneck zu wünschen übrig“, schreibt Dietmar Oberhuber. „Am Dienstag keine Zustellung, am Donnerstag am späten Nachmittag und am Samstag auch keine Zustellung.“

Ähnliches berichtet Margareth Mayr aus Bruneck. Da erfolgte die Postzustellung in der vergangenen Woche lediglich 2 Mal – am Dienstag und Donnerstag, „und zwar am späten Nachmittag“.

D/stol

Maximilian Kollmann, St. Christina

Wir brauchen sicheer KEINE beamtete Landespost. Pakete kommen heutzutage sehr zuverlässig über Paketdienste, Rechnungen und behörliche Mitteilungen vermehr bzw. in Zukunft ausschliesslich über das Internet und die zeitung kann man im Geschäft kaufen/hinterlegen. Der tägliche Spaziergang dorthin ist dann auch noch gesund.

11.02.2019 11:38 Uhr

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