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Artikel vom Donnerstag, 27. Dezember 2018

Nachts Rettung immer und überall

Ob schwer traumatisierter Autofahrer um 21.30 Uhr in Prettau oder Rodler mit Schädelbasisbruch nach Einbruch der Dunkelheit im oberen Vinschgau: Seit kurzem naht auch in diesen Fällen Rettung aus der Luft.

Foto: HELI - Flugrettung Südtirol/Kika

Foto: HELI - Flugrettung Südtirol/Kika

Die Südtiroler Flugrettung ist jetzt geschlossen in der sogenannten „Phase 2“, was bedeutet, dass auch bei Nacht nicht ausgewiesene Landeplätze angeflogen werden dürfen und damit so gut wie alle Primäreinsätze möglich sind. Das berichtet das Tagblatt „Dolomiten“ am Donnerstag. 

„Der Rettungshubschrauber des Aiut Alpin Dolomites war der erste, der mit den Tagesrandflügen gestartet ist – er fliegt von 8 bis 20 Uhr, wenn er Dienst tut. In dieser Zeit darf er alle Einsätze fliegen“, sagt Dr. Marc Kaufmann, Primar des Landesnotfalldienstes.

Seit kurzem sind auch die Rettungshubschrauber Pelikan 1 und 2 in die sogenannte „Phase 2“ eingetreten: Sie dürfen auf den rund 200 ausgewiesenen Landeplätzen landen, zudem aber auch auf allen nicht ausgewiesenen.

D/uli

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

Karl Biginner, Lajen

ganz viele Daumen hoch (leider kommt diese Nachricht für viele schon zu spät)

27.12.2018 07:54 Uhr

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1 Kommentar

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