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Artikel vom Freitag, 13. April 2018

„Backstage“: Die Verträumte

Die Bozner Sängerin Silvia Turetta schafft mit ihrer Musik etwas, das nicht allen gelingt: Sie berührt –ganz ohne Effekthascherei. Der Vergleich mit Norah Jones liegt nicht nur deshalb nahe. Kürzlich legte Turetta ihr Debüt als Solokünstlerin vor, die 6 Songs starke EP „The moon“.

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Silvia Turetta macht Musik seit ihrer Kindheit. - Foto: Carambolage

Silvia Turetta macht Musik seit ihrer Kindheit. - Foto: Carambolage

Silvia Turetta macht Musik seit ihrer Kindheit. Zunächst daheim in der Familie, seit 2013 als Mitglied von „Color Colectif“. „Dabei habe ich auch langsam begonnen, Songs zu schreiben. Etwas, das ich mir bis dahin nicht zugetraut hatte. Aber es klappte trotzdem. 2015 habe ich dann den Jakobsweg gemacht – mit einer kleinen Gitarre im Gepäck. Dabei sind 3 der 6 Songs auf meiner EP entstanden – es war die Geburtsstunde von mir als Solokünstlerin.“

Die Songs auf der EP „The moon“ sind doch sehr unterschiedlich. Da ist etwas Pop dabei, ein bisschen Jazz und Blues. „Lieber als von Genres zu sprechen, würde ich aber sagen, dass meine Musik etwas Verträumtes, vielleicht etwas Magisches hat.“

D/hil

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Ein ganzseitiges Interview mit Silvia Turetta gibt's im aktuellen "Dolomiten"-Magazin und eine aktuelle Single und das Radio-Interview auf „Südtirol 1“ ab 16 Uhr (Wiederholungen am Samstag ab 19 Uhr und am Sonntag ab 17 Uhr)!

 

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