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Artikel vom Sonntag, 10. Februar 2019

Kuschliger Tröster: Tag des Teddybären

Er war von Kindesbeinen an unser bester Freund und Tröster: Der Teddybär. Das Kuscheltier hat sich aber auch für Erwachsene etabliert – als beliebtes Sammelobjekt. Dabei ist der Teddybär gar nicht so alt. Er soll um die Jahrhundertwende entstanden sein.

Ob bester Freund oder Seelentröster: Teddybären sind vieles für Kinder.

Ob bester Freund oder Seelentröster: Teddybären sind vieles für Kinder. - Foto: shutterstock

Knuddelbären bestehen außen aus einem braun-goldigen, plüschigen Stoff. Innen hat er eine Füllung aus Baumwolle, Holzwolle oder Kunststoffgranulat.

Die Spielzeug-Unternehmen „Steiff“ aus Baden-Württemberg erfand 1902 den ersten beweglichen Spielzeugbären: Der Neffe der Unternehmerin, Richard Steiff, der den ersten Teddy „55PB“ entwarf, nahm sich dafür Braunbären zum Vorbild. Das Kuscheltier aus Plüsch hatte Bindfaden an den Gliedern, womit der Teddy beweglich wurde. Auf der Leipziger Spielzeugmesse wurde er das erste Mal 1903 vorgestellt – der Beginn eines Riesenumsatzes.

Über Vertreter auf Spielzeugmessen landeten die Bären in Amerika – wo er dem Sekretär von US-Präsident Theodore „Teddy“ Roosevelt in einem Schaufenster auffiel. Er brachte ihn der Präsidententochter mit und diese war so begeistert, dass sie den Bären nach ihrem Vater „Teddy“ benannte.

stol

 

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