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Artikel vom Dienstag, 23. Oktober 2018

Landtagswahlen: Interviews und Fakten auf 36 Seiten

Die Landtagswahlen 2018 sind Geschichte. STOl hat ausführlich und live darüber berichtet. Alles was man sonst noch zum Ausgang der Landtagswahl 2018 wissen muss, lesen Sie auf 36 Seiten in der aktuellen Ausgabe der „Dolomiten“.

Philipp Achammer hat an Stimmen gewonnen. - Foto: SVP

Philipp Achammer hat an Stimmen gewonnen. - Foto: SVP

Fast alles neu machen die Landtagswahlen 2018: 19 neue Gesichter ziehen in das Hohe Haus ein, das künftig etwas weniger weiblich ist, und die SVP sieht sich mit nur 15 Abgeordneten einer neuen starken Oppositionspartei gegenüber. 

Von den 35 neuen Landtagsabgeordneten sind mehr als die Hälfte Newcomer: 19 Mandatare ziehen neu in den Landtag ein. Federn lassen mussten die Frauen: Mit 9 Frauen sitzt eine weniger als in der vergangenen Legislatur im Landtag – bereits von 2008-2013 waren es nur 9 Frauen, zuvor 11.

 Alles was man zum Ausgang der Landtagswahl 2018 sonst noch wissen muss, lesen Sie auf 36 Seiten in der aktuellen Ausgabe der „Dolomiten“. 

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Viele spannende Interviews zum Wahlausgang lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

Genetti Raimund, Lana

Es war ein Wahlkampf mit Startschwierigkeiten. Erst in den letzten 2 Monaten haben sich die Parteien bewegt und wer gut vernetzt war mit Verbänden konnten auch die Basis schaffen fuer den Wahlkampf. Dadurch, dass es Suedtirol relativ gut geht hat ein übergreifendes Thema allerdings gefehlt, den mit Heimat kann man nicht viel Punkten, das sind alle Buerger die sich hier wohl fühlen. Die SVP , Köllensberger und Lega haben allerdings klug den Wahlkampf bestritten. Die SVP mit vielen neuen und doch professionellen Leuten, da sie alle im Beruf gewohnt sind Kante zu zeigen in ihrem Betrieb. Den Bereich Wirtschaft hat Köllensberger allerdings mehr angesprochen, da er selbst als Unternehmer und anderen Mitstreitern auch den Vorteil des Neues und einiger Protestwähler auf seine Seite ziehen konnte. Das Thema Sicherheit hat die Lega mit Ihrem Kandidaten übernommen, da er sehr klug nach suedtirol kam und so auch viele Underdogs deutscher Sprache die ihn gewählt haben überzeugt, lieber das Original in Rom als Kopien in der Provinz. Man kann eigentlich nur insgesamt zufrieden ist doch ein gewisser Aufbruch fest zu stellen, dass Suedtiroler eine eigene Meinung haben und mit kreativität unser Land weiter voran bringen unabhängig von Besserwissern von aussen, sondern mit regionalem Selbstbewusstein und Nachhaltigkeit.

23.10.2018 09:00 Uhr

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