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Artikel vom Montag, 11. Februar 2019

Iran beginnt mit Feierlichkeiten zum 40. Revolutionstag

Mit Großkundgebungen im ganzen Land haben im Iran am Montag die Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag der islamischen Revolution begonnen. Zu den staatlich koordinierten Kundgebungen in Teheran und anderen Städten werden laut staatlichen Medien Millionen Menschen erwartet.

Landesweit wird gefeiert Foto: APA (AFP)

Landesweit wird gefeiert Foto: APA (AFP)

Am Ende der Veranstaltungen wird sich Präsident Hassan Rouhani in einer Rede am Asadi-(Freiheits-)Platz in Teheran an das Volk wenden. Am 11. Februar 1979 war im Iran das Ende der Monarchie verkündet worden. Einen Monat später wurde die Islamische Republik gegründet. Als Revolutionsführer und Gründer des schiitischen Gottesstaates gilt deren erster oberster Führer, Ayatollah Ruhollah Khomeini, der von seinem Exil in der französischen Gemeinde Neauphle-le-Chateau aus den Sturz der Monarchie vorbereitet hatte.

Aus Anlass der Feiern hat die Regierung Begnadigungen und Straferlässe für 50.000 Gefangene angekündigt. Ob die Amnestie auch für politische Gefangene gilt, blieb offen. Der 40. Jahrestag ist von den erneuten Sanktionen der USA überschattet, die das Land in den vergangenen Monaten in eine politische und wirtschaftliche Krise geführt haben.

apa/dpa

 

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