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Artikel vom Donnerstag, 7. März 2019

Digitales Marketing: So überzeugt Ihre Landingpage

Suchmaschinennutzer klicken schnell auf Anzeigen – und genauso schnell gelangen sie durch den „Zurück“-Button aber wieder zu den Suchergebnissen. Wie kann man Besucher in einem Sekundenbruchteil von einer Seite überzeugen? Ist es nötig, eine gesonderte AdWords-Landingpage zu erstellen und wenn ja, was muss man bei der Erstellung beachten?

 Um User in einem Sekundenbruchteil zu überzeugen, sind Landingpages für Suchmaschinenmarketing sinnvoll. Bild: Shutterstock

Um User in einem Sekundenbruchteil zu überzeugen, sind Landingpages für Suchmaschinenmarketing sinnvoll. Bild: Shutterstock

Bild: Tobias Rossi - Südtirol Online Marketing

Bild: Tobias Rossi - Südtirol Online Marketing

Ja, Landingpages für Suchmaschinenmarketing (SEA) sind durchaus sinnvoll. Nutzer können mit einer Landingpage von ihrer Suche abgeholt werden. Das heißt aber nicht, dass man für alle Google Ads eine Extra-Landingpage bauen muss, sondern vielmehr genau überlegen sollte, wohin man den User mit welcher Suchanfrage leiten will. Jede Zielseitenart hat ihren eigenen Schwerpunkt und mit SEA-Landingpages kommt man normalerweise direkt auf den Punkt. Nutzer wollen genau in diesem Moment das Produkt kaufen, eine Beratung anfragen oder ein E-Book herunterladen – kurz gesagt: Sie wollen zu einem Abschluss kommen.

Dabei haben sie keinen Bedarf an weiteren Informationen, da sie schon das optimale Produkt gefunden haben und jetzt „zuschlagen“ wollen. Deswegen benötigt man für eine erfolgreiche AdWords-Kampagne eine optimal auf die Kampagne zugeschnittene Zielseite, die im Idealfall die folgenden 5 Anforderungen erfüllt:

Der Inhalt ist das A und O:

„Content is King“ ist nicht nur ein häufig verwendetes Zitat aus der SEO-Branche. Auch bei Landingpages ist es wichtig, passende Inhalte und Informationen für die Nutzer bereitzustellen. Hier sollte man vor allem darauf achten, dass ein stimmiges Bild zwischen Anzeigentext und der SEA-Zielseite entsteht.

Vertrauen der Nutzer gewinnen:

Wenn eine Seite nicht vertrauenswürdig, transparent oder glaubwürdig erscheint, wird innerhalb von Sekundenbruchteilen beschlossen, in diesem Shop nicht einzukaufen. Deshalb sind diese Adjektive die Basis einer gut konvertierenden Landingpage. Nutzer kaufen erst, wenn sie bei der Seite ein gutes Gefühl haben. Bei Formularen zum Beispiel gilt „weniger ist mehr“ und es ist wichtig anzugeben, wofür die Kundendaten verwendet werden.

Die Usability optimieren:

Um das Ziel einer SEA-Kampagne zu erreichen, muss die Seite sinnvoll und klar strukturiert sowie übersichtlich gestaltet sein, damit der Nutzer wichtige Informationen problemlos findet. Er sollte ohne großen Aufwand konvertieren können. Es muss ihm also so einfach wie möglich gemacht werden, zu seinem Ziel zu gelangen. Ablenkung durch nervtötende Pop-ups sollte hier tunlichst vermieden werden. Zudem sollte der Grundsatz „Mobile first“ nicht vergessen werden.

Tracking:

Der letzte Technik-Schliff:

Auch technisch muss eine Landingpage einwandfrei funktionieren. Denn es nützt nichts, eine perfekte Zielseite zu erstellen, die dann Conversions nicht registriert oder nicht korrekt verlinkt ist. Zudem sollte man dem Kunden auf der Spur sein, um eventuelle Schwachstellen zu finden und Fehler schnell beheben zu können.

Ist die Kampagne erfolgreich? Prüfe es im Ads-Konto:

Neben der einwandfreien Technik sollte man eine Landingpage und ihre Erfolge regelmäßig kontrollieren. Wenn eine Kampagne schon eine Weile läuft, kann man direkt im Ads-Konto überprüfen, wie die Zielseite bei den Nutzern ankommt.

Tobias Rossi ist Digital Marketing Manager bei Südtirol Online Marketing. 
[email protected]

 

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