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Artikel vom Freitag, 6. September 2019

Neue Vermittlungsformate zu den Themenausstellungen im Südtiroler Landesmuseum Schloss Tirol

Im Südtiroler Landesmuseum Schloss Tirol sind derzeit neben dem permanenten Ausstellungsparcours auch zwei Themenausstellungen zu sehen.

Vermittlungsformat zur Ausstellung „Maximilianus. Die Kunst des Kaisers“

Vermittlungsformat zur Ausstellung „Maximilianus. Die Kunst des Kaisers“

Blick in die Ausstellung „Maximilianus. Die Kunst des Kaisers“

Blick in die Ausstellung „Maximilianus. Die Kunst des Kaisers“

Kaiser Maximilian I., von Jost de Negker nach Albrecht Dürer, um 1518/19, Holzschnitt von zwei Stöcken in Gold und Schwarz Bamberg, Staatsbibliothek, Foto: Gerald Raab

Kaiser Maximilian I., von Jost de Negker nach Albrecht Dürer, um 1518/19, Holzschnitt von zwei Stöcken in Gold und Schwarz Bamberg, Staatsbibliothek, Foto: Gerald Raab

Holzschnitt aus der Grazer Ausgabe des Triumphzuges Kaiser Maximilians, um 1516–18 von Hans Burgkmair u. a. entworfen und geschnitten; um 1570–90 in Graz gedruckt Graz, Universitätsbibliothek, Foto: Universitätsbibliothek Graz

Holzschnitt aus der Grazer Ausgabe des Triumphzuges Kaiser Maximilians, um 1516–18 von Hans Burgkmair u. a. entworfen und geschnitten; um 1570–90 in Graz gedruckt Graz, Universitätsbibliothek, Foto: Universitätsbibliothek Graz

Die Primisser-Ausgabe des Triumphzugs Kaiser Maximilians: „Kalikutisch Leut“ und Elefant, Hans Burgkmair, um 1517, Holzschnitt Wien, Kunsthistorisches Museum, Bibliothek, Foto: KHM-Museumsverband

Die Primisser-Ausgabe des Triumphzugs Kaiser Maximilians: „Kalikutisch Leut“ und Elefant, Hans Burgkmair, um 1517, Holzschnitt Wien, Kunsthistorisches Museum, Bibliothek, Foto: KHM-Museumsverband

Der Optionskoffer der Familie Brugnoli/Bruggnaller

Der Optionskoffer der Familie Brugnoli/Bruggnaller

Die Ausstellung „Maximilianus. Die Kunst des Kaisers“, die bis zum 3. November 2019 zu sehen ist, beleuchtet die Rolle Kaiser Maximilians I. als Auftraggeber und aktiven Gestalter seiner Kunst.
Seine Auftragswerke hat er akribisch überwacht und kontrolliert. Maximilian wird auch als „Medien-Kaiser“ bezeichnet und gilt als Ahnherr neuzeitlicher Bildpropaganda. Für alle Schulstufen werden Vermittlungsformate mit Workshops angeboten: Während die GrundschülerInnen mit selbstgemischter Eitempera ein eigenes Porträt in Profilansicht erstellen, beschäftigen sich die SchülerInnen der Mittelschule mit dem „Medien-Kaiser“ Maximilian und fertigen ihre eigenen Druckstöcke. Die OberschülerInnen beschäftigen sich mit der „Memoria“ des Kaisers, die sie anhand eines Fragebogens kennenlernen werden.
Dabei befassen sie sich nicht nur mit den Bildstrategien Maximilians sondern tauchen auch in das Selbstverständnis des Hochadels an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit ein.

In der Ausstellung „Optionskoffer. Die Geschichte der Familie Brugnoli/Bruggnaller“, die bis 8. Dezember 2019 zu sehen ist, steht eine 2016 auf einem Flohmarkt in Telfs erworbene Holzkiste im Mittelpunkt.
Sie ist eine der wenigen haptisch fassbaren Objekte zur Geschichte der Südtirol-Option. Im Vermittlungsformat für Mittel- und Oberschulen schlüpfen die SchülerInnen in die Rolle der Optantenfamilie Brugnoli/Bruggnaller und der Personen, denen sie auf den Etappen von der Auswanderung zur Einbürgerung begegneten.

Eine Anmeldung ist für beide Vermittlungsformate erforderlich unter der Tel.-Nr. 0473 861540 oder per E-Mail an [email protected].

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