Donnerstag, 01. Dezember 2016

112: Eine Nummer für alle Notfälle

Nun ist es fix: die neue einheitliche Notrufnummer kommt und der Sanitätsbetrieb hat bei der Einrichtung dieses neuen Dienstes eine zentrale Rolle inne. Am Mittwochabend erhielt die Direktion des Sanitätsbetriebs die entsprechenden Schreiben von Seiten der Landesrätin für Gesundheit, Martha Stocker und des Landesrates für Zivilschutz, Arnold Schuler.

112: Eine Nummer für alle Notfälle.
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112: Eine Nummer für alle Notfälle. - Foto: © shutterstock

Der Sanitätsbetrieb wurde mit dem Schreiben beauftragt, das Planungskonzept für die Einführung der einheitlichen Notrufnummer 112 zu erstellen. Dieses Konzept muss logistische und organisatorische Fragen genauso klären wie jene der Personaleinsatzplanung und -ausbildung, schreibt der Sanitätsbetrieb (Sabes) in einer Aussendung.

Die Landesregierung hat unterdessen zugesagt, zur Deckung des zusätzlichen Personalbedarfs eine Aufstockung um 15 Vollzeit-Mitarbeiter bis zur 5. Funktionsebene zu genehmigen. Die Einheitliche Notrufnummer dient in der Anfangszeit als „Eingangskanal“, der die einzelnen Anrufe auf die jeweiligen Einsatzkräfte verteilt. Der Bürger hat den Vorteil, nicht mehr im Voraus entscheiden zu müssen, welche Notrufnummer er wählt, so die Sabes-Mitteilung.

stol

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