Der Sanitätsbetrieb wurde mit dem Schreiben beauftragt, das Planungskonzept für die Einführung der einheitlichen Notrufnummer 112 zu erstellen. Dieses Konzept muss logistische und organisatorische Fragen genauso klären wie jene der Personaleinsatzplanung und -ausbildung, schreibt der Sanitätsbetrieb (Sabes) in einer Aussendung.Die Landesregierung hat unterdessen zugesagt, zur Deckung des zusätzlichen Personalbedarfs eine Aufstockung um 15 Vollzeit-Mitarbeiter bis zur 5. Funktionsebene zu genehmigen. Die Einheitliche Notrufnummer dient in der Anfangszeit als „Eingangskanal“, der die einzelnen Anrufe auf die jeweiligen Einsatzkräfte verteilt. Der Bürger hat den Vorteil, nicht mehr im Voraus entscheiden zu müssen, welche Notrufnummer er wählt, so die Sabes-Mitteilung.stol