Hochrainer hatte am 30. August in der Küche des Wellnesshotels in Ridnaun gearbeitet, als ihn plötzlich am Arm eine Wespe stach <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/herzstillstand-nach-wespenstich#:~:text=%E2%80%9EAllergische%20Reaktionen%20treten%20unmittelbar%20nach,sofort%20der%20Notruf%20zu%20t%C3%A4tigen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(STOL hat berichtet).</a><BR /><BR />Sein Körper reagierte auf den Stich allergisch, und zwar so stark, dass ein anaphylaktischer Schock auftrat. Hochrainer verlor das Bewusstsein, und er erlitt einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Arbeitskollegen bemerkten den Vorfall, begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen und schlugen bei der Landesnotrufzentrale Alarm. <BR /><BR />Da die Straße nach Ridnaun wegen Asphaltierungsarbeiten gesperrt war und das Weiße Kreuz Sterzing daher nicht zu Einsätzen ins Tal gekommen wäre, hatte der Bergrettungsdienst Ridnaun/Ratschings den Bereitschaftsdienst während der Dauer der Sperre übernommen.<BR /><BR />So wurden die Bergretter alarmiert, die schnell vor Ort waren und die Reanimation mit dem Defibrillator übernahmen. In kürzester Zeit war der Rettungshubschrauber Pelikan 2 mit dem Notarzt und dem Rettungsteam eingetroffen. Der Notarzt und die Rettungssanitäter setzten alles daran, um das Leben Hochrainers zu retten. Und tatsächlich gelang es dem Arzt, den 39-Jährigen wiederzubeleben. Sein Gesundheitszustand konnte soweit stabilisiert werden, dass das Team des Notarzthubschraubers Pelikan 2 den Ridnauner zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus von Bozen fliegen konnten. <BR /><BR />Dort kämpften die Ärzte um sein Leben. Der Zustand des 39-Jährigen verschlechterte sich jedoch zunehmend und er starb in der Nacht auf Donnerstag.<BR /><BR />