Organisiert wird das Projekt von Südtirols Katholischer Jugend, youngCaritas und dem Südtiroler Jugendring. „Mit dem Projekt wollen wir das soziale und ökologische Engagement bei den Jugendlichen fördern“, sagt Stefanie Arend von der youngCaritas. „Sie können dabei Neues ausprobieren, Fremdes kennenlernen, Vorurteile und Berührungsängste abbauen, neue Freundschaften schließen und dabei ihre Grenzen erkunden. Das Ganze ist schließlich auch so etwas wie ein Wettlauf gegen die Zeit, den die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 72 Stunden mit ihrem persönlichen Einsatz, ihrer Kreativität und ihrem Teamgeist zu bewältigen haben.“<h3> Die Herausforderungen</h3>Die Aktion „72 Stunden ohne Kompromiss“ findet nach Corona-bedingter Zwangspause heuer endlich wieder statt und zwar zum 7. Mal statt. Viele Vereine, Verbände und Institutionen haben sich mit verschiedensten kreativen Projekten für die Jugendlichen gemeldet. <BR /><BR />„Das reicht von der Sensibilisierungsarbeit bis hin auch zu anstrengender körperlicher Arbeit wie der Neugestaltung von Gärten, eines Waalweges, das Aufstellen einer Kinderrutsche oder einer Kegelbahn“, sagt Franzi Seebacher von Südtirols Katholischer Jugend. „Die Einsatzorte verteilen sich auf das ganze Land: Bozen, Bruneck, Leifers, Meran und Ulten, um nur einige zu nennen. Wir sind schon sehr gespannt.“ Während der 3 Projekttage werden die Jugendlichen rund um die Uhr in den Einrichtungen anwesend sein.<h3> Anmeldungen noch möglich</h3>Die Anmeldefrist ist zwar schon vorbei, interessierte Jugendliche, die mit anpacken wollen, können sich aber noch gerne melden: bei skj.bz.it, Tel. 0471 97 08 90, E-Mail: info@skj.bz.it. Dort wie auch bei der youngCaritas, Sparkassenstraße 1, 39100 Bozen, Tel. 0471/ 30 43 33, info@youngcaritas.bz.it erhalten Interessierte auch weitere Informationen.<BR />