Donnerstag, 31. Mai 2018

Ahrntal: Suche nach Kajakfahrer läuft

Nach einem schweren Freizeitunfall im Ahrntal bei den Reinbach-Wasserfällen ist am Mittwoch ein Kajakfahrer aus Deutschland spurlos in den Wassermassen verschwunden. Am späten Mittwochabend musste die großangelegte Suchaktion abgebrochen werden. Seit Donnerstagmittag suchen die Einsatzkräfte weiter nach dem jungen Mann.

Vom dritten Kajakfahrer fehlt weiter jede Spur. - Foto: flocki
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Vom dritten Kajakfahrer fehlt weiter jede Spur. - Foto: flocki

Die großangelegte Suchaktion von Feuerwehr, Bergrettung und Wasserrettung entlang der Ahr lief bereits seit dem späten Mittwochnachmittag, wurde bis nach Bruneck ausgedehnt und dauert bis in die späten Abendstunden. Leider ohne Erfolg.

Der bei den Reinbach-Wasserfällen verunglückte Kajakfahrer, ein Mann im Alter von circa 20 Jahren, bleibt verschwunden. (STOL hat berichtet). Seine beiden Begleiter, ebenfalls deutsche Staatsbürger, befinden sich in Kematen und werden betreut.

Seit Donnerstagmittag suchen die Freiwilligen Feuerwehren, darunter jene von Kematen und Sand, die Bootsgruppe Sand in Taufers und die Bergretter der Finanzwache fieberhaft nach dem jungen Mann. Die Suche konzentriert sich auf jenen Bereich, wo am Mittwochnachmittag auch das Kajak des Verunglückten gefunden worden ist, und zwar zwischen dem zweiten und dritten Reinbach-Wasserfall.

Zur Zeit halten sich viele Touristen und auch Einheimische in der Gegend auf, das Suchgebiet wurde deshalb abgesperrt.

STOL hält Sie auf dem Laufenden.

stol

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