Das meldet die Nachrichtenagentur Ansa mit Verweis auf die Website Mediazone.<BR /><BR /> Ovisannikova stand wegen des Vorwurfs der Verbreitung falscher Nachrichten unter Hausarrest, konnte aber nach Angaben ihres Mannes am 1. Oktober fliehen. Auch ihre 11-jährige Tochter hat sie mitgenommen.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="817820_image" /></div> <BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/marina-owssjannikowa-droht-neues-verfahren" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Die Journalistin war im vergangenen März weltberühmt geworden,</a> als sie live hinter dem Rücken einer Nachrichtensprecherin auftrat und das Schild „Stoppt den Krieg, glaubt der Propaganda nicht“ hochhielt.<BR /><BR />Für diesen Vorfall war sie erst zu einer Geldstrafe verurteilt worden; im vergangenen August wurde sie unter Hausarrest gestellt, weil sie in der Nähe des Kremls ein weiteres Schild gegen die so genannte militärische Sonderoperation in der Ukraine aufgestellt hatte.