Mittwoch, 27. Juni 2018

Auf USA-Flügen darf nur noch wenig Pulver ins Handgepäck

Wer aus Europa in die USA fliegt, muss sich beim Zusammenstellen des Handgepäcks ab Samstag 30. Juni 2018 eine weitere Regel merken. Aufgrund neuer Sicherheitsbestimmungen dürfen nicht mehr allzu viel Pulver oder pulverähnliche Substanzen mitgeführt werden.

Wer von Eurppa direkt in die USA fliegt, muss von nun an neue Regelungen bezüglich des Transportes von Pulver oder pulverähnlichen Substanzen beachten.
Wer von Eurppa direkt in die USA fliegt, muss von nun an neue Regelungen bezüglich des Transportes von Pulver oder pulverähnlichen Substanzen beachten. - Foto: © shutterstock

Gebinde, die Pulver oder pulverähnliche Substanzen enthalten, dürfen nur noch im Handgepäck mit in die Flugzeugkabine, wenn sie weniger als 350 Milliliter ausmachen. Der Flughafen Wien bestätigte einen Bericht der Kollegen in Zürich vom Mittwoch. Unter die neue Regelung können unter anderem Make-up-Produkte, Proteine, Zucker oder Gewürze fallen.

Arzneimittel, Babynahrung und Urnen- Inhalte ausgenommen

Ausgenommen von den neuen Handgepäckvorschriften, die die amerikanische Transport Security Administration (TSA) erlassen hat, sind Arzneimittel, Babynahrung oder die Inhalte von Urnen. Dasselbe gilt für alle Gebinde mit Pulver oder Granulaten, die im Duty-free-Bereich des Flughafens erworben wurden und in dem dafür vorgesehenen Plastiksack eingeschweißt sind. Betroffen sind nur jene Passagiere, die direkt in die USA fliegen.
apa/sda

stol