Montag, 24. September 2018

Bargeld geschmuggelt: 51.000 Euro sichergestellt

Die Finanzpolizei von Sterzing hat am Brenner 51.000 Euro beschlagnahmt. Dabei handelt es sich um einen Teil der 113.000 Euro in bar, die ein Unternehmer aus Deutschland ohne die entsprechenden Dokumente nach Italien einführen wollte.

Archivbild. - 	Foto: Finanzpolizei Bozen
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Archivbild. - Foto: Finanzpolizei Bozen

Der Mann ist der Verantwortliche einer Gesellschaft mit Sitz in Deutschland, die mit Neu- und Gebrauchtwagen handelt.

Er hatte insgesamt 113.000 Euro Bargeld bei sich. Der Aufforderung der Finanzpolizisten, die entsprechenden Dokumente vorzuweisen, die man sowohl bei der Ein- als auch bei der Ausfuhr von Bargeldsummen von bzw. über 10.000 Euro braucht, konnte er nicht nachkommen.

Daraufhin beschlagnahmten die Finanzbeamten 51.000 Euro. Das Gesetz sieht bei Verstößen gegen die Ein- bzw. Ausfuhrregelung von Bargeld Verwaltungsstrafen in Höhe von 30 bis 50 Prozent des mitgeführten Gesamtbetrages vor, der über die erlaubten 10.000 Euro hinausgeht.

Die genaue Summe, die schlussendlich einbehalten wird, wird in der Folge vom Finanzministerium festgelegt.

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stol