Freitag, 06. November 2015

Betriebskindergarten: Lob für Familienfreundlichkeit

Über die pädagogische Qualität, die räumliche Ausstattung und über die Vorteile für Eltern, Kinder und Unternehmen hat sich Familienlandesrätin Waltraud Deeg kürzlich in der Kindertagesstätte der Südtiroler Volksbank informiert.

Landesrätin Deeg mit den Verwantwortlichen der Volksbank und der Sozialgenossenschaft "Tagesmütter"./Foto LPA kl
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Landesrätin Deeg mit den Verwantwortlichen der Volksbank und der Sozialgenossenschaft "Tagesmütter"./Foto LPA kl

Die Kindertagesstätte ist im neuen Hauptsitz der Südtiroler Volksbank in Bozen untergebracht und wird von der Sozialgenossenschaft "Tagesmütter" geführt. Ein genaueres Bild davon machte sich kürzlich Familienlandesrätin Waltraud Deeg in Begleitung des Generaldirektors der Volksbank, Johannes Schneebacher, Personalentwicklerin Christine Stadler sowie Christian Girardi, Leiter der Abteilung Kommunikation und Marketing. Auch die Landtagsabgeordnete Tamara Oberhofer nahm am Lokalaugenschein teil.

"In Sachen Qualität ist die Betriebskita der Volksbank ein Vorzeigebeispiel", betont die Familienlandesrätin. Dies sei sowohl auf die Ausstattung und Funktionalität der Kita-Räumlichkeiten zurückzuführen, die bereits bei der Planung des Gebäudes berücksichtigt wurden, als auch auf das pädagogische Konzept der Trägergenossenschaft "Tagesmütter".

"In dieser Struktur haben wir beste Voraussetzungen, um die Kinder gut durch den Tag zu begleiten, mit zahlreichen Spielecken, Rückzugsräumen, einem Schlafraum, einem Bereich im Freien und einer eigenen Küche", erklärten Judith Vonmetz und Gloria Bertagnolli, Geschäftsführerin und pädagogische Leiterin der Sozialgenossenschaft "Tagesmütter" bei der Führung durch die neuen Räumlichkeiten. Die gesamte Ausstattung sei kindergerecht konzipiert worden.

Betriebskindertagesstätten werden von der Familienagentur des Landes unterstützt: Wenn Arbeitgeber eine Kita eröffnen oder Plätze für ihre Mitarbeiter in einer bestehenden Kindertagesstätte buchen, übernehmen Land, Arbeitgeber und die Familie die Betreuungskosten zu jeweils einem Drittel.  

lpa

stol