Mittwoch, 05. Dezember 2018

Bozen: Notstand im OP-Saal

Im Bozner Krankenhaus schrillen die Alarmglocken. Weil sich der Mangel an Fachärzten für Anästhesie zuspitzt, müssen Operationen und Visiten ab Jänner reduziert werden. Dies berichtet das Tagblatt „Dolomiten“ am Mittwoch.

Mangel an Fachärzten in Bozen (Symbolfoto).
Badge Local
Mangel an Fachärzten in Bozen (Symbolfoto). - Foto: © shutterstock

„Das ist eine Katastrophe. Weil sich der chronische Mangel an Anästhesisten weiter zuspitzt, müssen ab Jänner 2019 OPs und Visiten erneut reduziert werden.“ Dr. Reinhold Perkmann, Primar für Gefäßchirurgie am Landeskrankenhaus und Vize-Chef der Primar-Gewerkschaft ANPO, ist bekannt dafür, die Dinge beim Namen zu nennen.

Bereits seit 4, 5 Monaten hätte die Tätigkeit der chirurgischen Bereiche reduziert werden müssen. „Es braucht dringend eine Lösung. Geht nicht, gibt’s nicht“, mahnt Dr. Perkmann.

D/lu

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol