Dienstag, 12. Juni 2018

Boznerin am Nonsberg von Zecke gestochen: FSME

Eine Boznerin, die sich in Salter, einer Fraktion von Romeno (Nonsberg/Trentino) aufgehalten hat, wurde von einer FSME-infizierten Zecke gestochen. Gegen FSME (Frühsommermeningoenzephalitis) kann man sich impfen lassen – die Wartezeiten in Bozen sind aber lang. Mit bis zu 2 Monaten müssen impfwillige Bürger rechnen, heißt es aus dem Hygienedienst.

FSME wird durch den Stich einer FSME-infizierten Zecke übertragen (Symbolbild).
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FSME wird durch den Stich einer FSME-infizierten Zecke übertragen (Symbolbild). - Foto: © shutterstock

FSME wird durch den Stich einer FSME-infizierten Zecke übertragen: Die Krankheit ist alles andere als harmlos, auch wenn es für die Patienten glücklicherweise oft noch gut ausgeht: Beispielsweise kann es bei Erwachsenen zu lang anhaltenden Kopfschmerzen, Lähmungen, epileptischen Anfällen oder psychischen Auffälligkeiten kommen, teilt der Hygienedienst auf Anfrage mit. Je älter ein Patient ist, desto eher ist mit bleibenden Schäden zu rechnen. In Bozen ist der Impf-Andrang groß – weil abgesehen von FSME-Impfungen aufgrund der staatlichen Impfregelung noch immer viele Pflicht-Impfungen vorgenommen werden, muss man sich in Geduld üben.

D/hof 

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol