Dienstag, 28. Januar 2020

Ein offenes Ohr für Sehschwäche

Die Generation Sehschwäche ist da: Kurzsichtigkeit unter Kindern und Jugendlichen nimmt rasant zu. Der Blick in die Ferne wird unscharf, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche breiten sich aus. Haben auch Sie oder Ihre Kinder Probleme mit den Augen? Suchen Sie Rat und Hilfe? Dann erhalten Sie diese am heutigen Dienstag am „Dolomiten“-Lesertelefon vom Facharzt für Augenheilkunde, Dr. Philipp Überbacher.

Dr. Philipp Überbacher beantwortet
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Dr. Philipp Überbacher beantwortet

In Europa ist jedes zweite Augenpaar krank, in Asien leiden bereits 9 von 10 Menschen darunter. Deshalb hat die Weltgesundheitsorganisation WHO Kurzsichtigkeit zu einem globalen Gesundheitsproblem erklärt.

Der Grund für die Volkskrankheit: Kinder wie Erwachsene verbringen immer mehr Zeit in geschlossenen Räumen mit künstlichem Licht, am Smartphone und am Bildschirm.

„Dadurch wird das Wachstum des Augapfels stimuliert und das Auge dabei kurzsichtig“, erklärt der in Bozen tätige Facharzt für Augenheilkunde, Dr. Philipp Überbacher, Belegarzt in der CityClinic in Bozen.

Der entscheidende Umweltfaktor für Kurzsichtigkeit ist deshalb auch der Mangel an Tageslicht. Nur taghelles Licht schützt die Augen vor übermäßigem Wachstum. Weil das Auge hauptsächlich in der Kindheit und Jugend wächst, entwickelt sich auch eine Kurzsichtigkeit in dieser Zeit.

Die erste Möglichkeit der Korrektur dieser Sehschwäche ist eine Brille bzw. Kontaktlinsen. Auch durch eine Laser-Operation der Hornhaut lässt sich Kurzsichtigkeit beheben.

Alle Fragen dazu sowie ganz allgemein zu Sehschwäche beantwortet Dr. Philipp Überbacher am heutigen Dienstag am „Dolomiten“-Lesertelefon:

Sie erreichen den Augenarzt von 11 bis 13 Uhr unter der Rufnummer 0471/92 54 02.

d