Donnerstag, 16. Mai 2019

G7-Staaten wollen Krankheiten wie Aids und Malaria eindämmen

Die großen Industriestaaten der G7-Gruppe wollen den Ausbruch und die Verbreitung gefährlicher Krankheiten wie Aids, Tuberkulose und Malaria eindämmen.

Alle Beteiligten müssten handeln, um diese Krankheiten bis 2030 auszurotten.
Alle Beteiligten müssten handeln, um diese Krankheiten bis 2030 auszurotten. - Foto: © shutterstock

Wenn eine HIV-Infektion nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird, entwickelt sich die Immunschwächekrankheit Aids. Zu den G7-Ländern gehören außer Deutschland und Frankreich die USA, Großbritannien, Italien, Kanada und Japan.

Der französische G7-Vorsitz teilte mit, es gebe wegen Aids, Tuberkulose und Malaria im Jahr immer noch 2,7 Millionen Tote. Alle Beteiligten müssten handeln, um diese Krankheiten bis 2030 auszurotten.

apa/dpa

stol