Der Unternehmer und die erste geschwängerte Angestellte hatten eine Beziehung, schon bevor die Frau für das Unternehmen arbeitete, heißt es in einem Bericht von „La Stampa“. Nachdem sie das Kind zur Welt gebracht hatte, wollte sie nicht mehr für das Unternehmen arbeiten und nahm eine Auszeit. Der Unternehmer wurde ihr gegenüber daraufhin immer unfreundlicher. Im August trennten sie sich. <BR /><BR />Der Unternehmer versicherte der Frau in einem ersten Moment, Unterhalt für das Kind zahlen zu wollen. Nach kurzer Zeit änderte er aber seine Meinung. Er verlangte einen Vaterschaftstest und verweigerte den dafür nötigen DNA-Test. Die Frau zieht nun vor Gericht, damit der Unternehmer die Vaterschaft anerkennt. <BR /><BR />Währenddessen begann der Unternehmer eine neue Beziehung mit einer Mitarbeiterin seiner Firma und schwängerte sie nach weniger Zeit. Später stellte sich heraus, dass der Casanova in der Zeit auch eine dritte Angestellte seines Unternehmens geschwängert hatte. Laut dem Bericht von „La Stampa“ soll sie ihr Kind im Oktober zur Welt bringen.