Es wurden Messungen durchgeführt und alle Räume wurden umgehend belüftet. 2 Personen befanden sich in der Wohnung, eine der beiden wurde mit Verdacht auf eine Kohlenmonoxidvergiftung in das Krankenhaus von Brixen gebracht. Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr von Klausen, das Weiße Kreuz Klausen und der Notarzt von Brixen.<BR /><BR /><BR /> „Atmet der Mensch eine erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentration ein, bindet sich das CO direkt an die roten Blutkörperchen (Hämoglobin) und blockiert damit die Aufnahme von Sauerstoff im Blut“, so der Landesfeuerwehrverband Südtirol. Infolgedessen komme es schnell zu einem Sauerstoffmangel und den damit verbundenen Gesundheitsgefährdungen. Erste Anzeichen seien Kopfschmerzen, Unwohlsein und Müdigkeit. Deshalb seien alle vorbeugenden Maßnahmen zur Verhinderung der Entstehung von Kohlenmonoxid, also fachgerechte Anlagen, regelmäßige Kontrollen und Wartungen für die Sicherheit entscheidend.