Freitag, 20. Januar 2017

Lawine verschüttet Hotel - Todesstille im Schnee

Nach dem Lawinenabgang auf ein abgelegenes Berghotel in den italienischen Abruzzen verlieren die Rettungskräfte allmählich die Hoffnung, noch Überlebende zu finden. „Die Hunde riechen zwar etwas, wir müssen aber bis zu fünf Meter graben, bis wir zur Erde gelangen“, hat Matteo Gasperini berichtet, der die Rettungsaktion koordiniert.

Die Rettungskräfte verlieren allmählich die Hoffnung, noch Überlebende zu finden.
Die Rettungskräfte verlieren allmählich die Hoffnung, noch Überlebende zu finden. - Foto: © APA/AFP

stol