44 Personen waren vom Unglück betroffen: 23 Menschen konnten lebend gerettet werden, 11 Personen wurden verletzt und 10 haben ihr Leben verloren. Unter den Toten ein Familienvater, der mit seinen 11 und 12 Jahre alten Kindern die Schlucht besuchte. Die Mutter und das 4-jährige Kind der Familie gingen nicht mit und warteten außerhalb der Schlucht. Als die Fluten die Besucher überraschten, rettete Gianfranco Fumarola, ein 43-jähriger Gefängnisaufseher aus Brindisi, seine beiden Kinder, die sich an Ästen und Felsen festkrallten. Er selbst wurde kurz danach von den Fluten in den Tod gerissen. Gianfranco Fumarola aus Brindisi. - Foto: Facebook/Gianfranco FumarolaMaria Immacolata Marrazzo, eine 43-jährige Mutter aus Neapel, wurde ebenso leblos aufgefunden. Sie hatte die Schlucht mit ihrer Familie besucht – ihr Mann und die beiden Kinder konnten sich allerdings retten und wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Maria Immacolata Marrazzo aus Torri del Greco bei Neapel. - Foto: Facebook/Maria Marrazzo 2 jugendliche Geschwister wurden auf einen Schlag zu Waisen: Von der Familie, die sich im Urlaub befand, verloren beide Elternteile ihr Leben: Die Lehrerin Carmen Tammaro und ihr Mann Antonio Santopaolo, ein Angestellter bei „Decathlon“. Carmen Tammaro und Antonio Santopaolo. - Foto: Facebook/Carmen Tammaro2 unzertrennliche Freundinnen starben zusammen in den Fluten. Die 31-jährige Claudia Giampietro aus Bari und die 27-jährige Miryam Mezzolla aus Taranto waren beide leidenschaftliche Balletttänzerinnen und befanden sich im Urlaub in Pollino. Die Freundinnen Claudia Giampietro und Miryam Mezzolla. - Foto: Facebook/Claudia GiampietroFreunde und Bekannte nehmen auf Facebook rührend Abschied von den beiden: stol