Mittwoch, 08. April 2015

Quarta: "Stimme im Kopf befahl, sie umzubringen"

Marco Quarta, der beschuldigt wird, seine Exfrau im März in Trient erstochen zu haben, streitet weiterhin ab, vorsätzlich gehandelt zu haben.

Marco Quarta - Archivbild
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Marco Quarta - Archivbild

Der Immobilienhändler wurde im Gefängnis von Trient von Oberstaatsanwalt Giuseppe Amato und Staatsanwalt Carmine Russo befragt.

Quarta erzählte, er sei zum Haus seiner Exfrau Carmela Morlino bei Pergine gefahren, um die Kinder abzuholen, die er seit mehreren Monaten nicht gesehen hatte.

Er habe nicht die Absicht gehabt, sie zu töten: "Ich wollte ihr lediglich drohen, aber eine Stimme in meinem Kopf hat mir gesagt, zum Messer zu greifen und sie umzubringen", so Quarta laut der Nachrichtenagentur Ansa.

liz

stol