Dienstag, 12. April 2016

Rätselhaftes Fischsterben in Chile

Ein trauriger Anblick an den Ufern des Flusses Queule im Süden Chiles. Tausende Sardinen schwimmen seit Tagen leblos in dem Gewässer. Nach Angaben der örtlichen Fischer handelt es sich um mehrere Tausend Tonnen.

Ein Fischerboot bahnt sich in Südchile einen Weg durch einen Teppich aus toten Sardinen. - Foto: Screenshot Reuters Video
Ein Fischerboot bahnt sich in Südchile einen Weg durch einen Teppich aus toten Sardinen. - Foto: Screenshot Reuters Video

Die Anwohner des südchilenischen Flusses Queule sind traurig und besorgt: Unmengen von Sardinen schwimmen seit Tagen leblos in dem Gewässer. Nach Angaben der örtlichen Fischer handle es sich um mehrere Tausend Tonnen.

Die Fischer fordern die Regierung auf, diese Gegend des Flusses Queule zu einem Katastrophen-Gebiet zu erklären.

Die Ursache für das Massensterben ist noch völlig unklar. Experten untersuchen weiterhin, was zu dem Tod der Sardinen geführt haben könnte.

reuters

stol