Der tragische Arbeitsunfall ereignete sich, <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/5-tote-bei-arbeitsunfall-auf-sizilien" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">wie berichtet,</a> am Montag in Casteldaccia nahe der Insel-Hauptstadt Palermo. Die Arbeiter sollen mit Instandhaltungsarbeiten des Abwassersystems beschäftigt gewesen sein, als sie offenbar durch das Einatmen von Schwefelwasserstoff ums Leben kamen.<h3> Die Arbeiter hätten nicht in den Untergrund gehen sollen</h3>Nun hat sich einem Bericht der italienischen Nachrichtenagentur ANSA zufolge herausgestellt, dass die Männer während der Arbeiten das Abwasser an der Oberfläche hätten absaugen sollen; so zumindest soll es im Vertrag der „Amap“ stehen, dem Stadtwerk, welches die Arbeiter der Firma „Quadrifoglio-Group“ beauftragt hatte. Die Männer hätten den Untergrund offenbar nicht betreten sollen.<BR /><BR />Dies erkläre auch, warum keines der Opfer eine Maske trug und niemand mit einem Gaswarn-Gerät, welches die Konzentration des Schwefelwasserstoffs misst, ausgestattet war. Derzeit ist nicht klar, weshalb die Männer den Untergrund betreten haben und was danach geschehen ist.<h3> 7 Tote nach Explosion in Kraftwerk bei Bologna</h3>Erst kürzlich sind nahe Bologna 7 Arbeiter bei einer Explosion in einem <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/nun-7-tote-nach-explosion-in-kraftwerk-bei-bologna" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Wasserkraftwerk, wie berichtet,ums Leben gekommen.</a><BR />