Die Suchaktion nach der 43-jährigen Jutta Pia Santer, die am frühen Sonntagmorgen aufgenommen wurde, wurde nun zwischenzeitlich nach Absprache mit allen beteiligten Rettungsorganisationen und den Carabinieri abgebrochen. Das durch eine Handyortung ermittelte Suchgebiet in den Gemeinden von Andrian, Terlan und Eppan wurde mit 24 Suchhunden und insgesamt 150 Einsatzkräften bisher leider ohne Erfolg abgesucht. Ebenso wurde die Etsch von Andrian Richtung Süden mit 2 Rettungsbooten erfolglos durchkämmt. Auch der Flussabschnitt bis Salurn wurde noch mit dem Rettungshubschrauber Pelikan 1 abgeflogen.Hinweise zur vermissten Person nehmen die Carabinieri von Schlanders entgegen: 0473 737500. Foto: FFW AndrianInsgesamt waren an der Suchaktion die Freiwilligen Feuerwehren von Andrian, Terlan, Siebeneich, Unterrain, Missian und Frangart, die Tauchergruppe der Freiwilligen Feuerwehren des Bezirkes Bozen, die Wasserrettung Bozen, die Wasserettung der Berufsfeuerwehr, die Hundestaffel der Freiwilligen Feuerwehren des Bezirkes Bozen, die Hundestaffel des Bergrettungsdienst, die Hundestaffel Alpindogs Gröden, die Hundestaffel Dolomiti, die Hundestaffel der Carabinieri, die Bergrettung Bozen, die CNSAS Bozen, die Carabinieri von Schnals und Terlan und der Rettungshubschrauber 1 mit insgesamt 150 Einsatzkräften beteiligt. Zusätzlich wurde auch eine Drohne bei der Suche eingesetzt.stol