Freitag, 04. September 2020

Süd-Tiroler Freiheit kündigt Kandidatur im Ahrntal an

13 Kandidaten gehen für die Süd-Tiroler Freiheit im Ahrntal ins Rennen.

Die Kandidaten der Süd-Tiroler Freiheit im Ahrntal.
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Die Kandidaten der Süd-Tiroler Freiheit im Ahrntal. - Foto: © STF
„Wir alle zusammen sind bereit, für das Ahrntal Verantwortung zu übernehmen!“ sagt der Bürgermeisterkandidat Florian Mölgg. Die Liste hat dafür ein breitgefächertes Programm zusammengestellt. Ein besonderes Augenmerk legt die Süd-Tiroler Freiheit Ahrntal auf Themen wie Kultur und Tradition, Natur und Umwelt, Wirtschaft sowie Soziales und Jugend.

Weitere Schwerpunkte im Programm sind die Begnadigung der Süd-Tirol-Aktivisten, die penible Einhaltung des Rechts auf Gebrauch der Muttersprache im öffentlichen Verkehr, die Fertigstellung des Radweges und die Förderung, Entlastung und Stärkung des Vereinswesens.

Auch leistbares Wohnen für Familien, die Schaffungen von Altenwohnungen oder ein Neubau des Seniorenheim, Qualitäts- vor Massentourismus und die Unterstützung lokaler Kreisläufe (vom Landwirt bis zum Händler) seien laut Süd-Tiroler Freiheit Ziele „die es gilt, in den nächsten fünf Jahren so gut wie möglich umzusetzen“.

Neben Florian Mölgg gehen für die Süd-Tiroler Freiheit Ahrntal folgende Kandidaten ins Rennen: Bernhard Zimmerhofer (57 Jahre, ehemaliger Landtagsabgeordneter, Angestellter), Benjamin Rauchenbichler (29 Jahre, amtierender Gemeinderat, Geometer), Hildegard Kirchler (41 Jahre, Hausfrau), Georg Peter Hofer (40 Jahre, Angestellter), Florian Stolzlechner (31 Jahre, Arbeitnehmer), Elmar Obermair (46 Jahre, Arbeitnehmer), Werner Succi (45 Jahre, Koch).

stol