Das Landesinstitut für Statistik ASTAT hat die Angebote der Betriebe, die zur Ausübung der Tätigkeit "Urlaub auf dem Bauernhof" ermächtigt sind, analysiert.Der „Urlaub auf dem Bauernhof“ besteht in Südtirol schon seit Jahren und ist im Markt fest verankert. Die Anzahl der Betriebe steigt, abgesehen von leichten Schwankungen, von 2003 bis 2015 konstant an und registriert eine Zunahme von 28,2 Prozent, wie aus der ASTAT-Studie hervorgeht. Auch Betriebe mit Ausschank nehmen zu Die Anzahl der Betriebe mit „Urlaub auf dem Bauernhof“ steigt von 2438 im Jahr 2003 auf 3.125 im Jahr 2015. Betriebe mit Beherbergung, nehmen im selben Zeitraum von 2198 auf 2708 zu, jene mit Ausschank von 355 auf 493.Im Jahr 2015 wurden 97 Ermächtigungen für neue Betriebe ausgestellt (16 weniger im Vergleich zum Vorjahr), 117 Betriebe haben ihre Tätigkeit als „Urlaub auf dem Bauernhof“ eingestellt (51 Auflassungen mehr).Betriebe vor allem im PustertalAus der Analyse auf Landesebene geht hervor, dass sich die meisten Betriebe UaB in der Bezirksgemeinschaft Pustertal (27,6 Prozent) befinden; gefolgt vom Burggrafenamt (18,8 Prozent), Salten-Schlern (15,6 Prozent), Überetsch-Südt. Unterland (13,7 Prozent) und Eisacktal (12,8 Prozent).In den Bezirksgemeinschaften Vinschgau und Wipptal hingegen gibt es wenige Betriebe (6,8 Prozent bzw. 3,7 Prozent). stol