Am Sonntag ereignete sich in Langtaufers ein tragisches Lawinenunglück, bei dem Verena Stecher und Johann Waldner ihr Leben verloren <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/vinschgau-lawine-fordert-2-todesopfer-eine-person-schwer-verletzt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(Hier lesen Sie mehr zu diesem tragischen Unglück).</a><BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/johann-waldner-zu-grabe-getragen-hin-zum-schoensten-gipfel" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Johann Waldner wurde am gestrigen Mittwoch zu Grabe</a> getragen, heute wurde Verena Stecher auf ihrem letzten Weg begleitet. <BR /><BR />Die 45-jährige Verena Stecher war Mutter von 4 Kindern, liebte die Natur und den Sport und war als Lehrerin tätig. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="883559_image" /></div> <h3> Die Tage des Lebens seien uns allen geschenkt, um Gutes zu tun</h3>„Eine Mutter gibt ohne viele Worte“, sagte der Dekan Hainz. Der Tod einer Mutter hinterlasse eine große Lücke, die niemand in Worte fassen könne – allein das zeige, was es heiße, eine Mama zu verlieren. <BR /><BR />Sehr viele Trauernde aus St. Valentin, aber auch von weither wollten die Verstorbene auf ihrem letzten Weg begleiten. <BR /><BR />Die Tage des Lebens seien uns allen geschenkt, sagte der Dekan – um Gutes zu tun. Verena Stecher habe ihr Bestmögliches gegeben und nun bleibe die Hoffnung, dass der Gott des Lebens ihr dieses neue Leben schenkt.<BR /><BR />Auf <a href="https://trauer.bz/traueranzeige/verena-stecher-03-04-2023" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">trauer.bz</a> können Sie eine digitale Kerze für die Verstorbene anzünden.<BR />