Mit dem Verkehrserziehungsprojekt für Schüler zwischen zwölf und vierzehn Jahren wollen UPAD, Safety Park und Mobilitätsressort die Verkehrssicherheit ins Zentrum des Interesses der Schüler rücken.„Es ist uns wichtig, dass die Schüler schon früh lernen, sich im Straßenverkehr richtig zu bewegen, Gefahren sofort richtig einschätzen können und den nötigen Respekt gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmern lernen", betonte Mobilitäts-Landesrat Florian Mussner.„Die Schüler lernen nicht nur die wichtigsten Verkehrsregeln und Verkehrsschilder kennen, sondern sind vor allem auch selbst mit dem Fahrrad oder motorbetriebenen Fahrzeugen unterwegs und können einiges testen", sagte der Präsident des Safety Parks, Christof Brandt.