Dienstag, 24. Juli 2018

Weniger Unfälle – mehr Tote

Weniger Verkehrsunfälle, aber mehr Tote auf den italienischen Straßen: Dies geht aus den Angaben des Statistikamts Istat zum Thema Verkehrssicherheit im Jahr 2017 hervor. 174.933 Verkehrsunfälle mit Verletzten wurden im vergangenen Jahr gemeldet, was einem Rückgang von 0,5 Prozent gegenüber 2016 entspricht. Die Zahl der Todesopfer stieg um 2,9 Prozent auf 3378.

Beamte der Carabinieri bei ihrer Arbeit.
Beamte der Carabinieri bei ihrer Arbeit.

246.750 Verletzte wurden 2017 bei Verkehrsunfällen beklagt, was einem Rückgang von 1 Prozent entspricht. Die Zahl der Schwerverletzten - 68 Prozent sind Männer und 32 Prozent Frauen - blieb gegenüber 2016 auf über 17.000 stabil. Das Verhältnis zwischen Schwerverletzten und Todesopfern sank von 5,3 auf 5,1.

Bei Unfällen am stärksten gefährdet seien Senioren im Alter zwischen 75 und 79 Jahren (263 Tote in dieser Altersgruppe), aber auch Jugendliche im Alter zwischen 20 und 29 Jahren, berichtete Istat. 

D/mit

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol