Dienstag, 20. Juni 2017

Wenn das Zeugnis zum Prozess wird

Die Zeugnisse sind verteilt – und mancherorts haben Schüler und Eltern noch schwer daran zu schlucken. Sich zu beschweren oder gegen Beurteilungen vorzugehen, überlegen sich mehrere – jene, die diesen Schritt dann aber auch gehen, nur wenige. Und das hat mehrere Gründe.

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Die Entscheidungen der Schule – zu Schulende jene über Versetzung oder Nicht-Versetzung – haben definitiven Charakter, sie können nur von der Schule selbst – dem Klassenrat – aufgehoben werden oder vom Gericht.

„Während es früher immer geheißen hat, die Benotung ist unanfechtbar, so hat sich die Rechtsprechung mittlerweile dahingehend geändert, dass eine Überprüfung der Noten durchaus vorgenommen werden kann“, so Tschigg. 

wib/stol

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol