Armin Huber hat seine Schafherde, knapp 40 Tiere, vor 2 Wochen aufgetrieben. Herdenschutz mittels Umzäunung sei in dem steilen, felsigen Gelände nicht möglich, sagt er (siehe Video). <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="772367_image" /></div> <BR /><BR />Er sei Schafbauer aus Leidenschaft, weshalb ihn der Verlust von 4 seiner Tiere sehr schmerze. Außerdem betont er den Nutzen der Beweidung für die Landschaft und den Tourismus. „Falls Bauern ihre Schafe wegen Wölfen nicht mehr auftreiben und die Almen nicht mehr beweiden, werden die Almen mit der Zeit verbuschen.“<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="772370_image" /></div> <BR /><BR />Außerdem, so Huber, schütze die Beweidung vor Lawinenabgängen im Winter. Zudem dienten die Schafe der Nachweide und Säuberung der Kuhweide. <BR /><BR />Aufgrund der unmittelbaren Nähe zum beliebten Wanderweg Pfunderer Höhenweg befürchtet Huber negative Auswirkungen auf den Tourismus, sollten Wölfe weiterhin in der Nähe umherstreifen und Schafe reißen. <BR /><BR />Er ruft daher die Politik auf, etwas gegen die ungebremste Ausbreitung der Wölfe zu unternehmen. <BR /><BR />