Samstag, 15. Oktober 2016

Zechprellerei in Südtirols Spitälern

Im Gastgewerbe heißt es Zechprellerei. Und mit diesem Phänomen hat auch der Südtiroler Sanitätsbetrieb zu kämpfen.

Zahlreiche erbrachte Leistungen in Südtiroler Krankenhäusern wurden nicht bezahlt.
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Zahlreiche erbrachte Leistungen in Südtiroler Krankenhäusern wurden nicht bezahlt. - Foto: © APA/EPA

Dem Südtiroler Sanitätsbetrieb fehlen rund 15 Mio. Euro in der Kasse für erbrachte Gesundheitsleistungen in den vergangenen 10 Jahren, die von den Patienten nie bezahlt wurden; davon allein rund 6100 Patienten aus dem Ausland.

Jetzt engagiert der Sanitätsbetrieb eine Incasso-Agentur, die das Geld im Ausland eintreiben soll.

„Wer eine Leistung beansprucht hat, hat die Pflicht zu zahlen.  Ich trage  gegenüber dem Rechnungshof die volle Verantwortung dafür,“ betont Generaldirektor Thomas Schael. 

D/lu

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Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der Wochenend-Ausgabe der Tageszeitung "Dolomiten". 

stol