Dienstag, 24. Januar 2017

Zweisprachigkeit: Prüfung bleibt Sache des Staates

Die Zweisprachigkeits-Prüfung bleibt Sache des Staates. Der Regierungskommissar legt sich quer gegen einen Übergang ans Land, wie das Tagblatt "Dolomiten" in der aktuellen Ausgabe berichtet.

Lernen für die Zweisprachigkeitsprüfung. Diese bleibt weiter Sache des Staates. (Archivbild)
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Lernen für die Zweisprachigkeitsprüfung. Diese bleibt weiter Sache des Staates. (Archivbild)

Wer an einer ladinischen Schule maturiert, erhält nach dem Uni-Studium  den „Patentino A“. Anders als für die deutschen und italienischen Südtiroler spielt es dabei  keine Rolle, ob er in Österreich oder Italien studierte.

Beim Versuch, mit der neuen Durchführungsbestimmung zu den Ladinern die generelle Zuständigkeit für die Zweisprachigkeitsprüfung  an die Landesregierung zu bringen, hat sich die SVP aber am Regierungskommissariat die Zähne ausgebissen. 

D/bv

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Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol