Dienstag, 19. April 2016

Erika Stimpfl aus Bozen ist beste "Spanierin" Österreichs

Die Schülerin des Vogelweide-Gymnasiums in Bozen feiert einen großen Erfolg beim österreichischen Bundesfremdsprachenwettbewerb "WIFI-Sprachmanics 2016" und gewinnt den Spanisch-Bewerb.

Erika Stimpfl vom Klassischen, Sprachen- und Kunstgymnasium "Walther von der Vogelweide" in Bozen beim Sprachmanics-Spanisch-Finale in Wien.
Erika Stimpfl vom Klassischen, Sprachen- und Kunstgymnasium "Walther von der Vogelweide" in Bozen beim Sprachmanics-Spanisch-Finale in Wien. - Foto: © APA

Die Siegerinnen und Sieger von WIFI-Sprachmania 2016, dem größten österreichischen Fremdsprachenwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden höheren Schulen, kommen aus Kärnten, Wien, Niederösterreich und eben auch aus Südtirol.

Erika Stimpfl vom Klassischen, Sprachen- und Kunstgymnasium "Walther von der Vogelweide" in Bozen konnte die Jury mit ihren Spanischkenntnissen überzeugen und wurde zur besten "Spanierin" Österreichs gekürt.

Franziska Riedl vom Oberschulzentrum Schlanders und Benjamin Ungerer, ebenfalls vom Sprachengymnasium "Walther von der Vogelweide" in Bozen belegten den sehr guten vierten Rang in Französisch bzw. Russisch.

Die Teilnehmenden aus Südtirol vertraten gemeinsam mit allen Siegerinnen und Siegern des Gesamttiroler Fremdsprachenwettbewerbs die drei Landesteile Nord-, Ost- und Südtirol.

Beim spannenden WIFI-Sprachmania-Finale in Wien stellten 43 Schülerinnen und Schüler, die sich in den Vorausscheidungen durchgesetzt hatten, vergangene Woche vor prominenten Fachjurys ihr Können in Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Russisch unter Beweis.

"Fremdsprachenkenntnisse sind heute das Um und Auf im Geschäftsleben. Für viele Unternehmen sind Sprachen ein ausschlaggebender Wettbewerbsfaktor. Fachwissen alleine genügt im Berufsleben, in der heutigen globalisierten Wirtschaft nicht mehr. Mehrsprachigkeit gilt als Schlüsselqualifikation", sagte Anna-Maria Hochhauser, Generalsekretärin der organisierenden Wirtschaftskammer Österreichs, im Rahmen der Siegerehrung.

Beim Finalbewerb ging es für die Schülerinnen und Schüler darum, im spontanen Gespräch mit Gleichaltrigen und mit bekannten internationalen Persönlichkeiten zu überzeugen. Hier kam es ganz besonders auf Redegewandtheit und Formulierungskunst an.

Eine Fachjury kürte dann die besten Sprachentalente, welche mit Geldpreisen bis zu 1.000 Euro und anregenden Sachpreisen, darunter Sprachaufenthalte und Bildungsreisen, ausgezeichnet wurden.

lpa

stol