Montag, 30. Januar 2017

Freie Universität Bozen: Stefania Baroncelli ist neue Prorektorin

Auf Vorschlag von Rektor Paolo Lugli hat der Universitätsrat am Freitag, 27. Jänner, Stefania Baroncelli als neue Prorektorin für Studienbelange ernannt. Die aus Florenz stammende Professorin lehrt öffentliches Recht an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, der sie bereits als Prodekanin vorsteht.

Stefania Baroncelli bei der Eröffnung des akademischen Jahres am Freitag, 27. Jänner, neben TU-Präsident Wolfgang Herrmann und dem Rektor der Freien Universität Bozen Paolo Lugli. - Foto: FUB
Stefania Baroncelli bei der Eröffnung des akademischen Jahres am Freitag, 27. Jänner, neben TU-Präsident Wolfgang Herrmann und dem Rektor der Freien Universität Bozen Paolo Lugli. - Foto: FUB

Stefania Baroncelli folgt in ihrer Funktion auf Prof. Gabriella Dodero, die diese Aufgabe während des achtjährigen Mandats von Prof. Walter Lorenz innehatte.

„Prof. Stefania Baroncelli vereint in sich hervorragende berufliche wie menschliche Kompetenzen und eine große Teamfähigkeit in der Zusammenarbeit mit Kollegen wie Studierenden. Als Prodekanin hat sie bereits bewiesen, mit wie viel Einsatz und Können sie auch administrative Rollen bewältigt“, so Rektor Lugli über seine Wahl. „Stefania Baroncelli ist daher die ideale Besetzung für diesen verantwortungsvollen Posten der Prorektorin.“

Seit 2002 an Uni Bozen

Die aus der Toskana stammende Juristin ist seit 2002 an der unibz tätig. Die Prodekanin für Lehre an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften lehrt öffentliches Recht und leitet den Master Ökonomie und Management des öffentlichen Sektors. Vor ihrer Zeit in Bozen hat Baroncelli an der New York University und der Universität Florenz gelehrt sowie für die Europäische Zentralbank (Institutional and Financial Law Division) gearbeitet.

„Ich möchte den neuen Rektor Paolo Lugli darin unterstützen, sein Programm umzusetzen und die Rolle der Universität weiter zu verankern, lokal, national und international“, so Baroncelli.

„Möchte neue Studiengänge einführen“

„Speziell möchte ich die Beziehungen zu den verschiedenen Institutionen ausbauen, in Rom wie auch lokal, und mich für ein erweitertes Universitätsnetzwerk einsetzen. An der Universität selbst möchte ich neue Studiengänge einführen und bestehende verbessern, um Studierende aus dem In- wie Ausland anzuziehen und unsere Universität für unsere Südtiroler Schüler noch attraktiver zu machen.

Für mich ist dies alles eine große Herausforderung, die ich nicht alleine Ich glaube jedoch, dass wir als Team mit dem Rektor, der Führungsebene der Universität und der ganzen Universitätsgemeinschaft sehr viel bewirken können.“

stol

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