Der 85-Jährige hat die diesjährige Preisträgerin bestimmt, wie die Veranstalter der Filmtage am Samstag mitteilten.Der „Hofer Goldpreis“ der Friedrich-Baur-Stiftung folgt auf den „Heinz-Badewitz-Preis“ und wird für die beste Regieleistung bei einem ersten Langspielfilm verliehen.Die Bayerische Akademie der Schönen Künste vergibt ihn in Erinnerung an den 2016 gestorbenen ehemaligen Leiter des Festivals. Die Ehrung besteht aus einem Goldbarren im Wert von rund 35 000 Euro und künstlerischer Beratung für den Preisträger.In Looses Film „Schwimmen“ gehe es um Jugendliche und deren Auseinandersetzungen mit überforderten Eltern und Lehrern sowie um die „verzweifelte Suche nach sich selbst“, hieß es. „Bösartige Konkurrenzkämpfe und Mobbing bestimmen das Leben der Jugendlichen in Internetforen und sozialen Medien. Hier entsteht ein virtuelles Schlachtfeld, auf dem das Handy sich in eine gefährliche Waffe verwandelt“, so Reitz.dpa