„Dolomiten“: Frau Gruber, Ihr Roman „Inganno“ ist der letzte Teil einer Trilogie, in der Sie die Geschichte Ihrer Südtiroler Familie beleuchten. Wie stark ist dieser Roman autobiografisch geprägt?Lilli Gruber: In den 60er Jahren war ich ein Kind, doch ich erinnere mich noch sehr gut an lebhafte Diskussionen im Hause meiner Großmutter Elsa Deutsch zum Thema „Freiheitskämpfer“. Einige verteidigten sie offen, andere waren der Ansicht, dass Gewalt niemals gerechtfertigt sei.D/mit Das vollständige Interview gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".