Montag, 30. März 2020

Donauwellenreiter zeign's wieder

Das vierte Album mit Eigenkompositionen des ungewöhnlichen Quartetts ist fertig: Am 17. April wird ihr „Delta“ veröffentlicht. Die Präsentation am 18. in Toblach musste allerdings abgesagt werden.

DELTA heißt das vierte Album  der Gruppe Donauwellenreiter.
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DELTA heißt das vierte Album der Gruppe Donauwellenreiter. - Foto: © donauwellenreiter
Viel ist passiert seit der Veröffentlichung von Euphoria Ende 2016 – zwei weitere Tonträger sind erschienen, 2017 das erfolgreiche Auftragswerk „Donauwellenreiter Play Gianmaria Testa’ und 2018 die Vinyl LP “Euphoria Live’ in der Studiokonzert-Reihe der renommierten Bauer Studios Ludwigsburg.

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Ausverkaufte Konzerte, Reisen durch Südtirol Deutschland, Italien, Frankreich, die Schweiz und Österreich sowie die intensive Zusammenarbeit mit internationalen Gastmusikern haben das Wiener Quartett weiter reifen und zusammenwachsen lassen.

Unterwegs und zuhause haben die zwischen den Stilen experimentier- und spielfreudigen Klangsurfer 11 neue Werke geschaffen, die einen noch kompakteren Quartettklang erstrahlen lassen. Miniaturen im Duo oder Trio stehen neben groß Exponiertem in voller Besetzung, rhythmische Verspieltheit neben Klarheit der Struktur.

Delta, die 4, steht für die versöhnende Verbindung zwischen fließendem Gewässer und offenem Meer, für das „ungewöhnliche Quartett“ (Albert Hosp, ORF, Radio Ö1) sowie für das vierte Album mit Eigenkompositionen des Ensembles.

Donauwellenreiter

Sie sind eine jener raren Klangperlen wie sie wohl nur eine kulturell durchmischte Metropole wie Wien hervorbringen kann: Ein Tiroler mexikanischer Abstammung, ein gebürtiger Wiener serbischer Herkunft und eine Ladinerin aus Südtirol...

Donauwellenreiter spielen einen eigenständigen Sound von hoher poetischer Strahlkraft. Virtuoses Vermögen gepaart mit Smartness, Leichtigkeit gepaart mit Tiefgang, das alles ermöglicht es dem Quartett, sich frei zwischen Pop-Band, Kammerorchester und Jazz-Combo zu bewegen. Dabei surfen sie auf den Wellen pulsierender Songs und mächtiger Elegien aus eigener Feder. An den Kompositionen von Pianist Thomas Castaneda entfachen sich das berührende Spiel von Lukas Lauermann am Cello und Jörg Mikula am Schlagzeug ebenso wie die kraftvoll-inbrünstigen Stimm- und Violinklänge von Maria Craffonara.

Line-up:

Maria Craffonara – Voc, Violin, Percussion, Kalimba
Thomas Castañeda – Voc, Piano, Keyboard
Lukas Lauermann – Cello
Jörg Mikula – Drumset

eva