Mittwoch, 18. Juli 2018

Software soll Betrug in der Musikbranche verhindern

Weil sich Verkaufszahlen elektronisch vertriebener Musik kaum exakt überprüfen lassen, müssen sich Musiker und Labels auf die Angaben großer Musikplattformen wie iTunes oder Spotify verlassen. Ein an der Technischen Universität (TU) Wien entwickeltes Statistik-Modell könnte hier möglichen Betrug verhindern und Musikern zu fairer Bezahlung verhelfen, berichtet die TU in einer Aussendung.

Da sich Zahlen elektronisch vertriebener Musik kaum exakt überprüfen lassen, müssen sich Musiker und Labels auf die Angaben großer Musikplattformen wie iTunes oder Spotify verlassen.
Da sich Zahlen elektronisch vertriebener Musik kaum exakt überprüfen lassen, müssen sich Musiker und Labels auf die Angaben großer Musikplattformen wie iTunes oder Spotify verlassen. - Foto: © shutterstock

stol