Sonntag, 19. Mai 2019

Viel Häme über Madonnas holprigen Auftritt beim ESC

Ärger für Madonna: Nach ihrem holprigen Auftritt beim Eurovision Song Contest ergießt sich im Netz eine Welle von Häme über den Star. Zudem reagierten die Ausrichter wenig erfreut über ihr nicht abgesprochenes politisches Statement auf der Bühne.

Madonna hatte bei ihrer Live-Darbietung von „Like a Prayer“ auf der ESC-Bühne eine Reihe von Tönen nicht getroffen.
Madonna hatte bei ihrer Live-Darbietung von „Like a Prayer“ auf der ESC-Bühne eine Reihe von Tönen nicht getroffen. - Foto: © APA/AFP

Madonna (60) hatte bei ihrer Live-Darbietung von „Like a Prayer“ auf der ESC-Bühne eine Reihe von Tönen nicht getroffen. Zudem hörte sich ihre Stimme teils eher dünn an, als sie mit Augenklappe und einer Art Ritterkostüm auf der Showtreppe auftrat.

Gegen Ende des Auftritts brach sie mit den ESC-Regeln, wonach politische Statements an dem Abend verboten sind. Ein Tänzer hatte beim Lied „Future“ Israels Flagge auf dem Rücken. Er ging Hand in Hand mit einer Tänzerin die Treppe hoch, die eine Palästinenserflagge auf dem Rücken trug.

Madonna steht zu ihrem Auftritt: „Ich bin dankbar für die Gelegenheit, die Botschaft von Frieden und Einheit in die Welt senden zu können“, twitterte die Sängerin am Sonntag.

dpa

stol